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Neuauflage der Gedächtnis-Ausstellung

„Der Mensch, der Künstler, der Maler“ Neuauflage der Gedächtnis-Ausstellung

Erfreuliche Nachricht für Freunde und Liebhaber des Bückeburger Künstlers und Pädagogen Karl-Heinz Rosenfeld: Die im November des zurückliegenden Jahres unter dem Motto „Der Mensch, der Künstler, der Maler“ im Haus Ulmenallee 24 gezeigte Gedächtnis-Ausstellung erfährt eine Neuauflage.

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Astrid Rosenfeld-Fürstenberg und Günther Rosenfeld vor zwei Selbstporträts ihres Vaters Karl-Heinz Rosenfeld, die beide 1946 entstanden.

Quelle: bus

Bückeburg (bus). „Die Resonanz war derart überwältigend, dass wir um eine Wiederholung gewissermaßen nicht herumkamen“, erläuterten Astrid Rosenfeld-Fürstenberg und Günther Rosenfeld, Kinder des Künstlers, während der Bekanntgabe des Vorhabens.

 Die erste an den im Juli 2011 verstorbenen Künstlers erinnernde Schau hatte mit rund 170 Werken das Interesse der zahlreichen Besucher geweckt. In der für Sonnabend, 30. Januar, und Sonntag, 31. Januar, jeweils in der Zeit von 11 bis 16 Uhr geplanten Neuauflage werden rund 60 Studien und rund 120 Ölarbeiten zu sehen sein. „Rund 40 Bilder, wie etwa etliche aus den vierziger Jahren stammende Selbstporträts, sind zuvor noch niemals gezeigt worden“, erläuterten Tochter und Sohn des Malers.

 Günther Rosenfeld wird analog zur Premiere der Retrospektive jeweils ab 11.30 Uhr mit einführenden Worten auf Besonderheiten und Facettenreichtum im Leben und Schaffen seines Vaters aufmerksam machen. „Hintergrundwissen, das bei der Beschäftigung mit dessen Werk manche Details erhellen kann“, führte der Junior aus.

 Über die aktuelle Ausstellung hinausreichend plant der Bückeburger Kulturverein ein Karl-Heinz Rosenfeld gewidmetes Projekt. Der Verein feiert dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen und will die Verdienste des Künstlers, der mehr als drei Jahrzehnte lang dessen Mitglied, Abonnent und Beirat war, auf diese Art und Weise würdigen. „Voraussichtlich wird es in diesem Zusammenhang eine weitere Überraschung geben, denn mein Vater ist auch als Verfasser kleiner Bücher in Erscheinung getreten“, ließ Günther Rosenfeld wissen.

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