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Neue Denk- und Verhaltensmuster

Bewusstseinsänderung Bundeswehr“ Neue Denk- und Verhaltensmuster

Um die Frage, wie sich die Bundeswehr verändert, geht es in einem Vortrag der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

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Quelle: Symbolfoto

Bückeburg. „Früher waren Feldjäger bewaffnete Schülerlotsen, die auf Bahnhöfen schauten, dass Soldaten den richtigen Hut aufhatten – heute bilden Feldjäger afghanische Polizisten aus und machen Tatort-Aufnahmen nach Sprengstoffanschlägen.“

Mit diesem Zitat aus der Zeitschrift für Innere Führung (Ausgabe 3/2014, Seite 55) wird die Frage virulent, ob die Einsatzrealität Denk- und Verhaltensmuster des Soldaten verändert und ob es eine Spaltung zwischen Soldaten mit und ohne Einsatzerfahrung gibt.

Tatsache ist, dass sich das Spektrum des militärischen Führers durch die Auslandseinsätze im Vergleich zum Kalten Krieg erheblich verändert hat. Die Diskussion darüber ist im Gange, nicht immer emotionsfrei. Es ist deshalb sinnvoll und zielführend zugleich, einmal durch einen Außenstehenden diese Entwicklung zu beobachten, zu analysieren und zu bewerten.

Dieser Aufgabe stellt sich Julia Weigelt, Fachjournalistin für Sicherheitspolitik und Referentin für politische Bildung aus Hamburg. Sie wird am Dienstag, 27. Januar, ab 19 Uhr in der Achumer Schäfer-Kaserne (Lehrsaal Bückeburg) unter dem Titel „Bewusstseinsänderung Bundeswehr – wie die Einsatzrealität die Armee verändert!“ über ihre Recherchen, Gespräche und Erfahrungen auch im Ausland vortragen.

Weigelt (Jahrgang 1983) ist freie Journalistin mit dem Themengebiet Innere und Äußere Sicherheit. Sie arbeitet für die Deutsche Presseagentur, für die Sender NDR Info und Deutschlandradio Kultur sowie sicherheitspolitische Magazine wie „Loyal“. Sie leitet ein Journalistenbüro in Hamburg, erreichbar unter www.sicherlich.net.

Interessierte können sich per E-Mail an owl1@gsp-sipo.de sowie per Antwortkarte an Sektionsleiter Klaus Suchland, Kleistweg 1, 31 675 Bückeburg, wenden. Besucher müssen beim Betreten der Kaserne ihren Personalausweis bereithalten, um ihn auf Verlangen vorzeigen zu können. r

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