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Neue Steuerung für den Rathaus-Aufzug

Bückeburg Neue Steuerung für den Rathaus-Aufzug

Der Wirtschafts- und Finanzausschuss hat den Wirtschaftsplan 2016 der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bückeburg einstimmig zur weiteren Beratung an Verwaltungsausschuss und Rat empfohlen. Geplant ist ein Jahresgewinn von 13.500 Euro.

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Bückeburg. Die Wirtschaftsbetriebe wurden am 1. Januar 2015 gegründet. Die Rechtsform Eigenbetrieb wurde gewählt, damit das Betriebsvermögen der Gastronomieliegenschaft der Stadt (Ratskeller, Hof-Apotheke, Eveser Krug) und das Halten von Beteiligungen (Bäder GmbH, Hafen, indirekt WWE) von dem allgemeinen Vermögen der Stadt rechtlich und organisatorisch getrennt ist.

Im Erfolgsplan stehen Erträgen von 441.400 Euro Aufwendungen von 427.900 Euro gegenüber, sodass unter dem Strich ein Jahresgewinn von 13.500 Euro übrig bleibt. Die Umsatzerlöse betragen 54.000 Euro, die die Pachteinnahmen aus den Betrieben umfassen. Da der Eveser Krug derzeit nicht verpachtet ist, wurden gegenüber dem Vorjahr 5000 Euro weniger an Einnahmen angesetzt.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen 37.000 Euro. Hier erfolgt eine Absenkung um 30.000 Euro, da der Sponsoring-Vertrag mit e.on ausgelaufen ist. Der Materialaufwand beträgt 125.000 Euro. Größter Einzelposten sind die laufenden Unterhaltungskosten von 68.000 Euro. Die Bewirtschaftungskosten sind mit 22.000 Euro veranschlagt. Die Abschreibungen sind mit 179.000 Euro angesetzt, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen mit 83.000 Euro.

Die Erträge aus Beteiligungen betragen 350.000 Euro: 250.000 Euro aus der Bäder GmbH und 100.000 Euro aus der Hafen Bückeburg-Berenbusch GmbH. An Zinsen und Aufwendungen fallen 38.000 Euro für die in den Vorjahren aufgenommenen Darlehen an. Das Darlehen aus der WWE-Beteiligung wurde an die Hafen GmbH übertragen, sodass der Vorjahresansatz um 28.000 Euro reduziert werden konnte. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt 158.00 Euro, sonstige Steuern 2300 Euro.

Im Vermögensplan stehen Einnahmen von 179.000 Euro Ausgaben in Höhe von 150.000 Euro gegenüber, der Höchstbetrag der Kassenkredite ist auf 400.000 Euro festgesetzt, es ist keine Neuaufnahme von Darlehen vorgesehen.

Investiert werden sollen 2016 insgesamt 40.000 Euro. Mit 28.000 Euro schlägt die Steuerung für den Personenaufzug am Rathaus zu Buche. Die Steuerung ist in die Jahre gekommen und arbeitet nicht mehr zuverlässig (wir berichteten). Die Sanierung der Heizungsanlage für Gaststätte und Clubraum im Eveser Krug kostet 11.000 Euro. rc

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