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Neues Stoppschild

Gewöhnungsbedürftig Neues Stoppschild

 Noch reichlich gewöhnungsbedürftig für alle Verkehrsteilnehmer ist nach der Neugestaltung und Asphaltierung der Kreuzung von Petzer Straße, Mindener Straße und Schlossgartenstraße die Einmündungssituation und Verkehrssituation mit der Friedrich-Bach-Straße.

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BÜCKEBURG. Jahrzehntelang konnten dort Fußgänger, aber auch Radfahrer die Friedrich-Bach-Straße auf einem Fußgängerüberweg überqueren, der etwas zurückgelegt in der Friedrich-Bach-Straße lag. Nach der Umgestaltung ist dieser Zebrastreifen allerdings aufgehoben, die Mittelinsel infolge dessen zu einer Verkehrsinsel gemacht worden.

 Fußgänger und Radfahrer müssen stattdessen die Friedrich-Bach-Straße direkt an der Petzer Straße überqueren. Autofahrer müssen sich an ein Stopp-Zeichen gewöhnen, dass sie zum Halten vor der Überquerung zwingt. Die Bordsteine wurden abgesenkt, entsprechende Markierungen für die Radfahrer wurden bereits auf den neuen Asphalt aufgebracht. Nur der Zebrastreifen fehlt, der bisher zum Beispiel die Schüler sicher zur Grundschule Im Petzer Feld leitete, wie Ratsherr Andreas-Paul Schöniger (Wir für Bückeburg) in einem Schreiben an die Stadt monierte. Wer überhaupt durch den zuständigen Landkreis darüber informiert worden sei, dass diese Änderung der Verkehrssituation geplant ist, wollte er wissen.

 Von Manfred Rettig, dem stellvertretenden Leiter des Bauamtes, erhielt er in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses eine Antwort. Der Zebrastreifen kommt dort wieder hin, und zwar direkt neben den Fahrstreifen für die Radfahrer. Im Zuge der Umgestaltung seien diese Arbeiten noch nicht umgesetzt worden.

 In diesem Zusammenhang sprach sich die sachkundige Bückeburgerin Ruth Harmening (CDU) dafür aus, dass einige Meter weiter ein weiterer Fußgängerüberweg eingerichtet werden soll, und zwar an der Schlossgartenstraße am Tor zum Schlosspark. Dort würden sehr viele Menschen die Straße überqueren, um in den Park oder wieder zurückzugelangen, und dass in einer recht unübersichtlichen Kurvensituation. Wie Rettig sagte, sei dieser Bereich eine Kreisstraße und liege damit im Zuständigkeitsbereich des Landkreises. Die Stadt kündigte an, diesbezüglich beim Landkreis eine Anfrage zu stellen.

 Die Gruppe Bürger für Bückeburg/Wir für Bückeburg regte für mehr Schulwegsicherheit an der Petzer Straße die Aufstellung von Tempo-30-Verkehrszeichen sowie einer weiteren Geschwindigkeits-Messanlage an. Die Anlage ist zwar gut, steht aber nur auf einer Seite, merkte ein Gruppensprecher an.

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