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Bückeburg Stadt Neues kommt gut an
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00:27 25.04.2018
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Bückeburg

Der ersten Novität wurden die Besucher noch vor Betreten des Ratskellergebäudes gewahr. Aufgrund der prächtigen Witterung konnten die von Wirtin Jennifer Mohme-Xhata spendierten Begrüßungsgetränke unter freiem Himmel gereicht werden.

Im Inneren des Gebäudes verzichteten die Organisatoren von Bundeswehr, Stadtmarketing und Bürgerbataillon auf die Einbeziehung des Le-Theule-Saals ins Festgeschehen, die sonst im Foyer aufgebaute Cocktailbar war diesmal im großen Saal zu finden. „Dadurch muss man sich nicht erst nach draußen begeben, um ein Mixgetränk zu genießen“, erläuterte Stadtmajor Martin Brandt, der die Gäste gemeinsam mit Robert Mederacke (Bundeswehr), Nils Vogt (Stadtmarketing) und Axel Wohlgemuth (Bürgerbataillon) im von Janett Grabowski in dezenten grün-weiß Tönen geschmackvoll geschmückten Saal willkommen hieß.

Keinerlei Veränderungen waren hinsichtlich Band, Tombola und Bewirtung zu registrieren. Für den Livemusik-Part zeichnete wie in den Vorjahren die in Preußisch Oldendorf beheimatete Formation „Seven Beats“ verantwortlich. Das um Sängerin Olga Durst und Frontmann Daniel Durst gruppierte Septett stellte einmal mehr sein feines Gespür für die Versorgung einer unter das Motto „Stilvolle Party statt steifer Ball“ gestellten Veranstaltung mit den passenden Klängen unter Beweis.

In der von Bückeburger Unternehmen und Geschäftsleuten mit 111 Preisen ausgestatteten Tombola lockte als Hauptgewinn eine erneut von den Stadtwerken Schaumburg-Lippe finanzierte Reise für zwei Personen nach Berlin im Gesamtwert von 500 Euro. Bei der Bewirtung erwiesen sich Wirtin Mohme-Xhata und deren Mitstreiter als kompetentes Team, das keinerlei Wünsche offen ließ und mit einer kleinen Abendkarte – sehr lecker: Gebratene Garnelen mit Mango und Curryschaum – die Gäste für sich einzunehmen wusste.

Als weitere Neuerung präsentierten die Gastgeber die Verpflichtung eines Diskjockeys, der die Ballbesucher in den von „Seven Beats“ eingelegten Tanzpausen mit Konservenmusik versorgte. Das Engagement des zeitweise mit technischen Problemen kämpfenden Mannes stieß auf ein geteiltes Echo.

Ebenfalls neu war ein Umstand, der allseits auf großes Bedauern stieß: Erstmals seit vielen Jahren versäumte Mitorganisatorin Johanna Harmening, ein Urgestein des Stadtballs, die anno 2000 im Rahmen der Hannoveraner Weltausstellung Expo aus der Taufe gehobene Vorzeigeveranstaltung. Die von vielen Stammgästen als gute Seele des gesellschaftlichen Glanzlichts der Ex-Residenz bezeichnete Sympathieträgerin musste aus Krankheitsgründen passen. Da kam vielen das von Herbert Grönemeyer komponierte Lied „Mensch“ in Erinnerung mit Zitaten wie „Und der Mensch heißt Mensch, weil er lacht und weil er lebt. Du fehlst.“ bus

 

Bilder auf sn-online.de

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