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Bückeburg Stadt Nicht alles im grünen Bereich
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00:28 13.03.2015
Der neue Behindertenbeirat der Stadt mit Günther Ihloff (von links), Karola Steinert, Gabi Gischler-Schier, Monika Kazmierczak und Sabine Nett. Quelle: rc
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Bückeburg. Auf der anschließenden konstituierenden Sitzung wurde gestern Nachmittag in der Begegnungsstätte Monika Kazmierczak zur Vorsitzenden und Sabine Nett zu ihrer Stellvertreterin gewählt. Insgesamt 13 Delegierte waren von 35 angeschriebenen Institutionen zur Wahl des Beirats entsandt worden. Bürgermeister Reiner Brombach und die Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Familie und Soziales, Anka Knechtel, leiteten die Wahl.

„Hier werden sehr wertvolle Aufgaben wahrgenommen. Sie sollten die Themen im Auge behalten und in ihrem Engagement nicht nachlassen“, gab der scheidende Vorsitzende Rolf Hartmann seinen Nachfolgern mit auf den Weg. Edeltraut Müller, die ebenfalls nicht mehr für den Beirat kandidiert hatte, regte an, dass der neue Behindertenbeirat die Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat forcieren sollte.

Einen entsprechenden Beschluss habe der Behindertenbeirat während seiner Legislaturperiode gefasst. Die Zeit sei aber noch nicht reif gewesen: „Manche Themen müssen mit geballter Kraft angegangen werden.“

Einem Ansinnen, dem der Bürgermeister beipflichtete. Die Problemlagen zwischen Behinderten und Senioren seien oftmals überlagernd oder identisch: „Geballte Kraft bedeutet mehr Durchschlagskraft.“ Die Mitglieder des alten Beirats seien nicht immer zufrieden gewesen mit der Unterstützung seiner Anliegen in den Gremien, hatte Brombach zu Beginn der Sitzung festgestellt. Der Beirat gebe Anregungen, die nicht umgesetzt werden müssten. rc

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