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Nicht überall einmischen

Ferienbetreuung ermöglicht Abwechslung Nicht überall einmischen

Christian Schütte und Stefan Reinecke haben ein positives Fazit der jüngst zu Ende gegangenen Ferienbetreuung gezogen.

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Treffpunkt der Ferienbetreuung ist die Jugendfreizeitstätte, das Foto zeigt die Gruppe gemeinsam mit den Besuchern Christian Schütte und Stefan Reinecke.

Quelle: bus

BÜCKEBURG. Der Fachgebietsleiter Bürgerservice und der Stadtjugendpfleger bilanzierten eine von der Stadt freiwillig vorgehaltene Serviceleistung, die zwischen sechs und zwölf Jahre alten Kindern und deren Eltern in den Sommerferien drei Wochen lang eine verlässliche Betreuungsmöglichkeit bietet.

Der in der Bückeburger Jugendfreizeitstätte koordinierte Service kann von 28 Mädchen und Jungen genutzt werden. Diesmal verzeichneten die Organisatoren durchschnittlich 24 Interessenten pro Woche. Außer in den Sommerferien gibt es zweiwöchige Betreuungsangebote in den Oster- und Herbstferien sowie ein zweitägiges Angebot während der Zeugnisferien.

„Die seit dem Start 2007 gemachten Erfahrungen haben gezeigt, dass wir damit den Bedarf abdecken, wir haben noch nie jemanden abweisen müssen“, erläuterte Schütte. Dass Angebot solle auch dazu beitragen, dass Kinder und Eltern im Anschluss an die Betreuungszeit gemeinsam in den Urlaub fahren könnten. Die Beteiligung von 30 Euro pro Woche decke die tatsächlich entstehenden Kosten zu knapp 50 Prozent.

Abwechslungsreiche Wochen

Jens Driftmeier, der sich mit mal zwei, mal drei anderen Betreuern um Aufsicht, Anleitung und Programmgestaltung kümmert, berichtete über abwechslungsreiche Wochen. Bei der Gestaltung spiele die Schaffung einer schulfernen Umgebung eine wichtige Rolle. Daher, so Schütte, sei darauf verzichtet worden, ähnliche Aktivitäten in den Grundschulen Evesen oder Meinsen auf die Beine zu stellen. Das wäre auch logistisch nicht zu stemmen gewesen.

Wie Driftmeier darlegte, geht es in der von 8 bis 13 Uhr dauernden Kernzeit relativ entspannt zu. „Die ist nicht hart durchgetaktet, und wir müssen uns auch nicht überall einmischen.“ Bei den Unternehmungen werde großer Wert darauf gelegt, viel an der frischen Luft zu sein. „Einmal pro Woche geht’s ins Bergbad, da sind die Teilnehmer den ganzen Tag mit Vollgas unterwegs.“

Darüber hinaus zählen Besichtigungen wie etwa der städtischen Kläranlage oder des Rathausturmes ebenso zum Angebot wie Basteln, Spielen und Kochen. Zwischendurch werden die Ferienkinder befragt, was ihnen besonders gut gefallen hat und was nicht und was beim nächsten Mal zusätzlich ins Programm aufgenommen werden sollte. bus

+  Die nächste Betreuung ist vom 4. bis 7. und vom 10. bis 14. Oktober vorgesehen.

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