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Nienstädter greift nach dem Jackpot

Giovanni Di Noto spielt gegen Gottschalk und Jauch Nienstädter greift nach dem Jackpot

 „Ich weiß doch noch gar nicht, ob ich zum Zug komme“, sagt Giovanni Di Noto lachend auf die Frage, wie er sich auf seine Teilnahme bei „Die 2 – Gottschalk und Jauch gegen alle“ (RTL) vorbereitet. Freitagabend spielen der Nienstädter und 499 andere Kandidaten aus ganz Deutschland live in Hürth bei Köln um einen Jackpot in Höhe von 200000 Euro.

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Giovanni Di Noto ist am Freitag bei „Die 2 – Gottschalk und Jauch gegen alle“.

Quelle: pr.

Bückeburg/Nienstädt.. Di Noto, Geschäftsführer des nach ihm benannten Bückeburger Fachgeschäfts für Hörakustik, Augenoptik und Kosmetik, wurde von einer Castingagentur zur Teilnahme eingeladen. „Da haben wir uns angemeldet, als einmal im Schloss Bückeburg gedreht wurde und Komparsen gesucht worden sind“, erinnert sich der Augenoptiker. Seitdem gebe es regelmäßig Anfragen, ob er an neuen TV-Formaten teilnehmen möchte. „Die Sendungen, bei denen man sich zum Affen machen muss, mag ich aber nicht.“

Die Regeln sind schnell erklärt: Jauch und Gottschalk sowie die 500 Kandidaten müssen mehrere Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten beantworten. Wer am Ende die meisten richtigen Antworten hat, darf gegen die beiden Showmeister im „Ballonspiel“ um den aktuellen Jackpot spielen.

Bei jeder richtigen Antwort füllt sich dieser mit goldenen Schnipseln gefüllte Ballon für zehn Sekunden mit Luft. Wer ihn mit seiner richtigen Antwort schließlich zum Platzen bringt, gewinnt. Verliert der Kandidat, steigt der Jackpot an.

Vielleicht kann Di Noto bei den Einzelspielen punkten

„Es gibt aber auch eine zweite Möglichkeit, gegen die beiden zu spielen“, sagt der Nienstädter und ergänzt: „Ich glaube, da habe ich ganz gute Karten.“ Während der Sendung werden fünf zuvor ausgesuchte Kandidaten zu Einzelspielen gegen Gottschalk und Jauch auf die Bühne geholt. „Was es zu gewinnen gibt, weiß man aber erst kurz vorher“, erklärt Di Noto. Er sei bereits im Vorfeld sehr genau von RTL befragt worden. „Sie wollten wissen, wie man meinen Namen ausspricht und meine genaue Berufsbezeichnung“, sagt Di Noto. Das sei ihm schon sehr verdächtig vorgekommen, so der Optikerexperte.

Was er mit den 200000 Euro anstellen würde? „Och, da gibt es viele Pläne“, versichert Di Noto. „Als Erstes würde ich aber mehr Zeit mit meiner Familie verbringen und einen ausgedehnten Sommerurlaub machen.“ mak

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