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Bückeburg Stadt Nur noch sieben Kinder und Jugendliche
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00:19 01.04.2015
Hände hoch: Due Versammlung entlastet den Vorstand. Quelle: bus
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Bückeburg

Wie Lahmann verblieben auch Heinz Busche (Schriftführer), Carola Neitzert (Sozialwartin) und Günter Insinger (Schwimmwart) in ihren Ämtern. Den Posten der Frauenwartin übernahm Kati Heilmann von Inge Dannenberg.

 Lahmann stellte, analog zu vielen anderen Vereinsvorsitzenden, in seinem Jahresbericht die Entwicklungen im Mitgliederbereich obenan. „Wo sind sie geblieben?“, lautete seine in diesem Zusammenhang eher rhetorisch gestellte Frage. Dabei verzeichnet die BSG einen vergleichsweise moderaten (von 649 auf 610) Rückgang der Beitragszahler. Der Berichterstatter machte allerdings darauf aufmerksam, dass der 1962 gegründeten Gemeinschaft aktuell nur noch sieben Kinder und Jugendliche angehören. „Wir müssen neue Angebote für junge Menschen kreieren“, betonte der Vorsitzende. Der Vorstand sei brauchbaren Vorschlägen und neue Aktivitäten gegenüber jederzeit aufgeschlossen und dankbar.

 Angebote wie eine zweite Yoga-Stunde und Pilates (seit 2014) oder Power-Wirbelsäulengymnastik und Energy-Dance (seit Kurzem) würden zwar gut angenommen. „Aber es reicht noch nicht“, fasste Lahmann zusammen, der die Wirbelsäulengymnastik und die Herzsport-Gruppen als nach wie vor tragende Säulen des Vereins bezeichnete. Unterm Strich werde es immer schwieriger, neue Übungsleiter zu gewinnen. „In dieser Beziehung geht es uns genauso wie vielen anderen Vereinen.“

 Anders als bei anderen Vereinen gestalten sich bei der BSG die Verhältnisse hinsichtlich des Sportheims. Das Gebäude an der Schwenstraße befindet sich im Besitz der Stadt, das Areal gehört dem Landkreis. Nachdem eine zunächst erörterte Sanierung im zurücklegenden Jahr zu den Akten gelegt worden und der Pachtvertrag im März 2014 abgelaufen war, steht das Haus der Gemeinschaft jetzt auf Nutzungsrechtbasis zur Verfügung.

 Nachdem auch die Berichte des Vizevorsitzenden Horst Buchholz und des Schatzmeisters Heinrich Bredemeier keinerlei Anlass zu Beschwerden gegeben hatten, stand einer einstimmigen Entlastung des Vorstandes nichts im Weg. „Dann sind wohl alle wunschlos glücklich“, meinte Lahmann. bus

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