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Offenes Ohr für Anliegen der Bürger

Bückeburg / "Lokales Bündnis für Familie" Offenes Ohr für Anliegen der Bürger

Der Verbesserung der Familienfreundlichkeit in der Stadt Bückeburg hat sich das vor fünf Jahren aus der Taufe gehobene „Lokale Bündnis für Familie“ verschrieben. Aktuell gehören diesem rund 85 Privatpersonen und Vereine nebst anderen Institutionen an, die sich in diversen Arbeitsgruppen engagieren.

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Am Stand des Bückeburger Bündnisses für Familie haben einige Mitglieder Informationsbroschüren und -flyer ausgelegt, um auf die verschiedenen Freizeit-, Kinderbetreuungs- und Beratungsangebote in der Stadt hinzuweisen.

Quelle: wk

Bückeburg. Themen sind dabei etwa die Entwicklung von preiswerten Freizeitangeboten für Familien, die familienfreundliche Gestaltung der Fußgängerzone sowie Projekte und Aktionen zum Schutz der in Bückeburg lebenden Kinder und Jugendlichen vor Gewalt und Extremismus. Überdies stehen eine Übersetzung des „Roten Fadens“ (ein „Leitfaden durch das soziale Netzwerk“ der Stadt) für ausländische Mitbürger und die Verbesserung der eigenen Öffentlichkeitsarbeit auf der Agenda.

 Letzteres ist mit ein Grund dafür, warum das Bündnis für Familie seit drei Jahren jeden dritten Freitag im Monat mit einem Info-Stand auf dem Bückeburger Wochenmarkt vertreten ist. Zum einen wolle man das „Bündnis“ bekannter machen, darüber hinaus aber auch mit Bürgern ins Gespräch kommen, um aus der Bevölkerung heraus zusätzliche Anregungen für die Arbeit des „Bündnisses“ zu erhalten, erklärte der Stadtjugendpfleger Stefan Reineke. Und wenn beispielsweise einige dieser Leute den „Roten Faden“ mitnehmen, um sich anhand dieser Broschüre weiter zu informieren, dann sei dies doch schon „eine super Sache“.

 Bei der monatlichen Präsenz auf dem Wochenmarkt halte sich die Resonanz seitens der Passanten zwar in Grenzen, aber die Gespräche, die man dort führe, seien durchaus intensiv, ergänzte Markus Volkmer vom Bündnispartner VfL Bückeburg. Das liege nicht zuletzt daran, dass man „ein offenes Ohr für die Anliegen aller Bürger“ habe. „Das Bündnis funktioniert und arbeitet, aber wir brauchen auch noch neue Mitglieder“, resümierte Bürgermeister Reiner Brombach.  wk

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