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Bückeburg Stadt Offizielle Freigabe nach sieben Monaten Bauzeit
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Offizielle Freigabe nach sieben Monaten Bauzeit
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18:37 02.05.2011
Uta Weiner-Kohl, Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (von links), Reiner Brombach, Dieter Wilharm-Lohmann und Gudrun Vauth, beide stellvertretende Ortsbürgermeister Meinsen-Warber, sowie Landrat Jörg Farr geben den Teilabschnitt offiziell für den Verkehr frei. © bus
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Meinsen/Warber (bus). Die rund sieben Monate dauernden Arbeiten nahmen wegen des unerwartet harten Winters etwas länger in Anspruch als ursprünglich geplant. Von der Kreisverwaltung werden die Gesamtkosten mit 836.000 Euro beziffert; für 70 Prozent dieser Summe standen Fördergelder zur Verfügung.

Die Stadt Bückeburg investierte nach Auskunft von Bürgermeister Reiner Brombach etwa 180.000 Euro, wovon circa 70.000 Euro vom städtischen Abwasserbetrieb stammen, der im Zuge des Neubaus das hier verlegte Leitungsnetz erneuerte.

Brombach bezeichnete den Neubau als „eine ganz wichtige Angelegenheit für die zusammengewachsenen Ortschaften Meinsen und Warber“. Die erste Initiative sei 1998 vom damals noch eigenständigen Ortsrat Warber ergriffen worden. Dass der Abschluss des Vorhabens 13 Jahre in Anspruch genommen habe, stelle angesichts der heutzutage üblichen Planungsphasen keine sehr große Überraschung dar.

Landrat Jörg Farr stellte die Tatsache heraus, dass mit der Freigabe ein Lückenschluss des Schaumburger Radwegenetzes einhergehe. „Von nun an können Radfahrer sicher von Obernkirchen bis zur Landesgrenze mit Nordrhein-Westfalen in Cammer gelangen.“ Zudem habe die Anbindung an die Themenradwege „Weserroute“, „Wilhelm-Busch-Tour“ und „Fürstenroute“ eine erhebliche Verbesserung erfahren.

Die Fertigstellung des Kreisstraßenabschnitts soll Ende Mai ein zweites Mal gefeiert werden. Ob bei der für Samstag, 28. Mai, geplanten Feierlichkeit Meinsen-Warbers Ortsbürgermeister Rudi Beier mit von der Partie sein wird, steht derzeit noch nicht fest. Das Fehlen des erkrankten Ortsbürgermeisters wurde von allen Teilnehmern der aktuellen Veranstaltung sehr bedauert. „Rudi Beier und mein Amtsvorgänger, Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier, sind die eigentlichen Grundsteinleger dieses Projekts“, betonte Farr.

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