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Bückeburg Stadt Pächter zeigen sich zufrieden
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Pächter zeigen sich zufrieden
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21:59 09.01.2017
Hardrock mit leichten Blueseinflüssen: „Fall out“ liefern das volle Brett. Quelle: mig
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Bückeburg

„Bei so einem Wetter bleiben die Leute verständlicherweise zu Hause.“ Dass trotzdem noch etwa 80 Gäste kamen, lag sicher daran, dass die Bands in ihren jeweiligen Szenen ziemlich bekannt sind. Da waren beispielsweise die Pop-Punker von „Rumble in the Jungle“, die ein richtig sattes Brett ablieferten. Tolle Melodien, harmonischer Gesang, alles unterlegt von schnellem Schlagzeug und schönen Gitarrenriffs. Die Band aus Nürnberg überzeugte vor allem mit hymnenartigen Liedern. Da konnte jeder mitsingen.

Ähnlich einfallsreich präsentierten sich „Fall Out“ aus Minden, die irgendwo im Bereich Hardrock mit leichten Blueseinflüssen zu verorten sind. Zunächst rannte Sänger Martin Sturzenhecker mit dem Megafon durch die Schraub-Bar – dann kletterte er am Bar-Bus hinauf und performte von oben.

Abwechslungsreiches Musikprogramm

2017 hat also gut begonnen und es soll auch gut weitergehen, wie Geschäftsführer Koch verriet. „Wir haben noch mehr Konzerte als im letzten Jahr, da wollten wir erst einmal schauen, wie groß das Interesse ist.“ Tatsächlich ist die Schlagzahl noch einmal höher geworden – und so soll es an den meisten Sonnabenden ein Livekonzert geben. Von „Cryptex“ am 14. über „Supercobra & Earwix“ am 21. bis hin zu den „Bad Nenndorf Boys“ und „Callin Tommy“ am 28. Januar – Schraub-Bar-Fans erwartet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Musikprogramm.

„Wir werden vor allem Rockbands bei uns haben, also das, was wir auch mögen. Elektro ist nicht so unseres“, beschreibt Koch die Kriterien, nach denen die Bands ausgewählt werden. Insgesamt sind Koch, Philipp Segler und Philipp Hombach, durchaus zufrieden. „Wir hatten in den letzten Monaten einen Lauf“, meint Koch. „Dazubuttern“ müssen die Pächter nicht mehr, wohl aber scharf kalkulieren. „Es hängt eine Menge dran an diesem Geschäft, da mussten wir uns erst einmal reinfuchsen.“ mig

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