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Paul Hake ist immer ein Vorbild gewesen

Bückeburg / Dienstzeit vollendet Paul Hake ist immer ein Vorbild gewesen

Pfarrhelfer Paul Hake hat am 31. August eine Dienstzeit von 40 Jahren in der Bundeswehrverwaltung vollendet.

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Paul Hake (l.) erhält Urkunde und Auszeichnung von Monsignore Rainer Schadt

Quelle: mm

Bückeburg. Monsignore Rainer Schadt, der Leiter des Katholischen Militärdekanats Kiel, zuständig für die Bundesländer Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg und Niedersachsen, hatte anlässlich dieses Jubiläums zu einem Standortgottesdienst in die Pfarrkirche St. Marien und einem anschließenden Empfang in das Pfarrzentrum eingeladen.

Pfarrhelfer sind eine wichtige Unterstützung für die Pfarrer bei der Erledigung von Verwaltungs- und Organisationsaufgaben. Sie sind Ansprechpartner für Ratsuchende in der Gemeinde und vermitteln Seelsorge.

Hake wurde am 14. März 1952 in Willebadessen (Kreis Höxter) geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kaufmannsgehilfen war er Soldat auf Zeit. Nach einer Beschäftigung außerhalb des öffentlichen Dienstes wurde er am 1. September 1978 bei der Standortverwaltung Hannover eingestellt. Bis zum Wechsel zur katholischen Militärseelsorge wurde Hake auf diversen Dienstposten beim Nachschubbataillon 1, der Standortverwaltung Bückeburg und der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg eingesetzt.

Seit seiner Versetzung zum katholischen Militärpfarramt Bückeburg am 15. August 2001 hat Hake seinen Dienst in der katholischen Militärseelsorge geleistet. Langjährige Wegbegleiter bescheinigten dem Jubilar, „Einsatzbereitschaft und Hilfsbereitschaft“; er sei „immer ein Vorbild“ gewesen.

„Militärseelsorge ist wie Hochseefischerei – wir werfen die Angel aus, und manchmal hängt ein dicker Fisch dran“, meinte Monsignore Schadt und überreichte Hake eine im Namen der Bundesministerin der Verteidigung unterschriebene Dankesurkunde sowie eine „Coin der Militärseelsorge“. Dabei handelt es sich um eine Plakette mit einer grafischen Darstellung des Kreuzes der katholischen Militärseelsorge.

Pfarrer Bogdan Dabrowski bescheinigte Hake, der Gemeinde gezeigt zu haben, dass er sich um die Menschen kümmert. Militärseelsorge sei ihm immer sehr wichtig gewesen; er habe die Pfarrei zur Verfügung gestellt und die Soldaten betreut. Hake dankte allen, die ihm den Start in die Militärseelsorge erleichtert haben, den beiden evangelischen Pfarrhelfer-Kollegen für die „fruchtbare Zusammenarbeit“ und seiner Ehefrau, die ihm immer wieder Mut gemacht habe. mm

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