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Premiere im Gartensaal

Bückeburg / Stiftungsfest Premiere im Gartensaal

Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt hat ihr Stiftungsfest erstmals im Schloss gefeiert. Dabei beeindruckte die Teilnehmer nicht nur das festlich-historische Ambiente des Gartensaals, sondern auch die Ausschmückung des Schloss-Areals, das bereits am Wochenende das Flair des bevorstehenden Weihnachtszaubers verströmte.

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Bückeburg. „Schon der Zugang über den mit zahllosen kleinen Leuchten illuminierten Hof war ein Erlebnis der besonderen Art“, meinte der stellvertretende Bürgermeister der Ex-Residenz, Horst Schwarze.

Schwarze trug ebenso wie zahlreiche weitere Ehrengäste zum Gelingen der nunmehr 146. Feier des Gründungstermins der Bückeburger Blauröcke bei. Deren Chef Torsten Buhrmester begrüßte Ralf Kater (Vorsitzender THW) und Heiko Büsing (DRK) sowie für den Landkreis den stellvertretenden Abschnittsleiter Süd, Dirk Hahne. Zudem fanden Ordnungsamtsleiter Christian Schütte, Stadtkirchengemeinde-Pastor Rainer Diekmann und Heino Nordmeyer, der die Mindener Feuerwehren leitet, Buhrmesters besondere Erwähnung.

Die Kameraden der Stadt-Feuerwehr zählten zu der Gruppe, die am häufigsten ausrücken müssten, legte Schwarze dar. Die Stadt wolle auch weiterhin dafür sorgen, dass der Wehr das notwendige Material zur Verfügung stehe, um ihre vielfältigen Herausforderungen erfüllen zu können. „Wir müssen euch in die Lage versetzen, dass ihr auch helfen könnt“, unterstrich der stellvertretende Bürgermeister. In Politik und Verwaltung herrsche Einvernehmen darüber, „dass wir das, wozu wir in der Lage sind, auch leisten werden“.

Nordmeyer stellte die über die Landesgrenzen hinausreichende gute Zusammenarbeit zwischen Mindener und Bückeburger Einsatzkräften heraus. Mit der Ausnahme unterschiedlicher Gesetzgebungen könne er festhalten, dass seine Erfahrungen aus gemeinsamen Aktionen ausschließlich positiven Charakter aufwiesen. „Das Miteinander funktioniert einwandfrei.“
Manche Menschen lebten nach dem Motto „wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt“, merkte Diekmann an. Das sei bei der Feuerwehr nicht der Fall. Dort laute die Devise: „Wenn wir für den anderen sorgen, ist für alle gesorgt. Das finde ich große Klasse“, unterstrich der Pastor.

Da das Stiftungsfest erstmalig keine Auszeichnungen und Ehrungen erlebte (diese gibt es künftig bei der Hauptversammlung), konnten die Besucher zügig zum von der Schlossküche bestückten Büfett schreiten. Für die Verpflegung mit Getränken sorgten vier Mitglieder des Meinsen-Warberaner Auerotts, für die Musik zwei Rintelner DJs. „Und dafür, dass alles so wunderbar zusammenpasst, müssen wir uns bei Christina Rust bedanken“, erklärte Buhrmester. Die Vorsitzende des Festausschusses habe die Premiere hervorragend organisiert.   bus

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