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RTL-Finalist begeistert im Känguruh

Bückeburg / Musik RTL-Finalist begeistert im Känguruh

Mit gleich mehreren illustren musikalischen Gästen konnte die jüngste Montags-Jam im Bückeburger „Känguruh“ aufwarten. Bei dem traditionellen Musiker-Treff an jedem ersten Montag im Monat gab mit Oliver Roemer aus Bremen ein Sänger seine musikalische Visitenkarte ab, der durch seine Finalteilnahme an der RTL-TV-Show „Das Supertalent“ bereits ein Millionenpublikum vor den Fernsehschirmen zu begeistern wusste.

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Matt „Gonzo“ Roehr im Känguruh.

Quelle: jp

Bückeburg. „Eine Wahnsinns-Soulstimme“, konnte da Peter Burrack, seit Jahren Stammbassist bei der Känguruh-Session, nur anerkennend bescheinigen.

 Nach einem sehr funkigen Intermezzo, bei dem Stamm-Gitarrist Olli Schroeder ungewöhnlicherweise nicht an seiner Klampfe sondern am Gesangsmikrophon und zudem Blues-Schwergewicht Wolfgang Hillmann alias „Hilly Billy“ aus Hamm ganz anders als gewohnt zu erleben waren, gehörte die Bühne dann niemandem Geringeren als Matt „Gonzo“ Roehr, dem ehemaligen Gitarristen der höchst umstrittenen, nichtsdestotrotz ungemein erfolgreichen Frankfurter Hardrock-Formation Böhse Onkelz, der seit deren Auflösung im Jahr 2005 eine Solokarriere beschreitet. Gemeinsam mit seinem langjährigen musikalischen Weggefährten Ferdy Doernberg aus Bad Nenndorf an den Keyboards, dem Mindener Mike Mandel am Bass und dem Wendthagener Alexander Wenn am Schlagzeug ließ er mehrere Wellen schwermütig stampfenden Hardrock mit leichten Bluesanleihen durch das „Känguruh“ rollen.

 Zu späterer Stunde griff auch Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe an den Keyboard-Tasten in das musikalische Geschehen ein: Gemeinsam mit Claptonmania-Chef Tom Freitag an der Gitarre und Nice-Guys-Drummer Salvatore di Bella am Schlagzeug sowie zwei weiteren Gitarristen erwies er mit den Cream-Nummern „Sunshine of your love“ und „Crossroads“ dem großen Eric Clapton und mit „After midnight“ dem nicht minder großen, kürzlich verstorbenen J.J. Cale die Ehre. jp

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