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Räumliche Umgestaltung nötig

Grundschule Meinsen Räumliche Umgestaltung nötig

Die Leitung der Grundschule Meinsen strebt eine räumliche Umgestaltung des Gebäudekomplexes an. Wie Rektorin Ingrid Schultz im Schulausschuss des Stadtrates Bückeburg darlegte, bestehe insbesondere hinsichtlich der Sprachförderung sowie Besprechungen zwischen Eltern und Pädagogen akuter Raumbedarf.

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Räume in der Grundschule Meinsen sollen umgestaltet werden.

Quelle: bus

Bückeburg. Hinzu komme, dass der von ihr genutzte Raum im Rahmen der Ganztagsbetreuung „mitten im Betrieb“ liege. Die unmittelbar benachbarte Pausenhalle werde im Ganztag intensiv genutzt. „Das ist ein nicht gerade netter Zustand“, verdeutlichte die Schulleiterin.

Energetische Überprüfungen

Wie Fachbereichsleiter Christian Schütte unter dem Tagesordnungspunkt „Mitteilungen der Verwaltung“ schilderte, könnte die Nutzung der derzeit leer stehenden Hausmeisterwohnung für schulische Zwecke Abhilfe schaffen. Dort könnten Schulleiterzimmer und Sekretariat Platz finden. Schulträger und Verwaltung stünden dem Vorhaben positiv gegenüber. Eine grundlegende Sanierung der Hausmeisterwohnung sei deshalb von der Stadt noch nicht in Angriff genommen worden, weil diese derzeit in Zusammenarbeit mit dem Landkreis zehn Schulgebäude grundlegenden energetischen Überprüfungen unterziehe, denen die Erstellung von Sanierungskonzepten folgen solle. Zu den untersuchten Objekten zähle auch die Grundschule Meinsen. „Wir möchten das Ergebnis dieser Untersuchung abwarten, bevor wir in einzelne Maßnahmen investieren“, erklärte Schütte.

Mittlerweile wird ein Raum der Wohnung vom neuen Hausmeister genutzt. Zwei weitere wurden für Sprachförderunterricht und Elternbesprechungen hergerichtet. „Das ist aber ein Provisorium“, so Schultz. Überdies sei es nicht von Vorteil, das Gebäude längere Zeit leer stehen zu lassen.

„Es bleibt uns nichts anderes übrig, als dass unser Baumanagement sich das anguckt“, meinte Wolfhard Müller (SPD). Zudem müsse zunächst eine Kostenschätzung erstelltwerden. „Wir sollten keine ungelegten Eier besprechen und müssen wissen, über welche Summen wir reden.“ Michael Pohl (CDU) mahnte zur Eile: „Es muss ein bisschen zügig gehen.“ Andreas Paul Schöniger (WIR) mochte nicht ausschließen, dass es bereits eine Kostenermittlung gegeben habe: „Wir nehmen das jetzt auf“, so der Ausschussvorsitzende. bus

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