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Riesensause mit Bobfahrt-Gaudi

Oktoberfest im Schlosspark Riesensause mit Bobfahrt-Gaudi

Nach zwei „Gastspielen“ an der Hans-Neschen-Straße im Gewerbegebiet Kreuzbreite ist das Bückeburger Oktoberfest in diesem Jahr wieder zu seinem Ursprung zurückgekehrt – in den Schlosspark.

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Zünftig geht es auf der Oktoberfestsause in Bückeburg zu.

Quelle: wk

Bückeburg. Dort hatte Gastronom Dietmar „Motz“ Warmbrunn 1996 nach bayerischem Vorbild die erste Ausgabe der dreitägigen Motto-Party aufgezogen, die der Startschuss für eine die Massen ziehende Erfolgsgeschichte gewesen ist. Und so kamen auch am vergangenen Wochenende, als das mittlerweile 21. lokale Oktoberfest anstand, wieder Hunderte Wiesn-Fans, um bei der Sause zu schwungvoller Livemusik zünftig zu feiern.

 Wie schon in den Vorjahren war der Sonnabend der besucherstärkere Veranstaltungstag, wobei allerdings – wie gewohnt – in dem großen Festzelt auch am Freitag ordentlich was los war.

 „Die Atmosphäre ist hier immer toll“, lobte Anka Hinschen aus Stemmen. Und deren Lebensgefährte, Toni Weiß, ergänzte, dass der Besuch des Bückeburger Oktoberfestes für sie seit nunmehr schon 16 Jahren Pflicht ist. Denn genau vor 16 Jahren hatten sie sich hier kennen und lieben gelernt.

 Freilich waren diese Beiden nicht die einzigen Stammgäste bei dem heute von der Warmbrunn Veranstaltungen GbR aufgezogenen Event: „Es sind sehr viele, die seit vielen Jahren herkommen“, berichtete Jutta Leuwer, Inhaberin des Unternehmens. Etliche der Besucher seien sogar schon von Anfang an dabei. Während in den ersten Jahren indes nur wenige der Gäste ein Oktoberfest-Outfit hatten, seien inzwischen fast alle in Dirndl oder Lederhose und Karohemd unterwegs.

 Ein Novum bei der diesjährigen Ausgabe des Bückeburger Oktoberfestes war die Band. Hatten in den vergangenen zwei Jahrzehnten stets die Reuscher Musikanten nach bewährter Manier für Stimmung gesorgt, kamen diesmal die Rhönrebellen zum Zuge, da sich die Reuscher Musikanten laut Leuwer zur Ruhe gesetzt haben. Obwohl nicht minder professionell, brauchten die Rhönrebellen bei ihrer Bückeburg-Premiere am Freitagabend jedoch ein bisschen, bis der Funke übersprang und sie den Laden so richtig in Schwung hatten. Aber da auch die Rhönrebellen das passende Liedgut im Gepäck hatten, tanzten die „Buam“ und „Madln“ bald ausgelassen auf den Bierzeltbänken und der Tanzfläche. Angeheizt durch die zweifellos virtuose Band machten die meist jungen Leute zudem begeistert bei der Choreografie einer imaginären „Bobfahrt“ mit und „ruderten“ sie auch gemeinsam zu dem kultigen Achim-Reichel-Hit „Aloa Heja He“ – und der Abend war da noch jung. ek

 Die Musiker waren auch zum Ausklang des Oktoberfestes, dem traditionellen Frühschoppen, dabei. Für die Beköstigung der Feiernden mit typisch bayerischen Speisen sorgte an den drei Tagen ein Team des örtlichen Hotel-Restaurants Jetenburger Hof.

 

 Bilder auf sn-online.de

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