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Bückeburg Stadt Rosemarie und Heinz Steinert geehrt
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Rosemarie und Heinz Steinert geehrt
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18:40 27.11.2012
Ronald Haupt (links) und Jens Meier (rechts) ehren Rosemarie und Heinz Steinert. Quelle: mig
Bückeburg (mig)

Rosi Steinert ist Bergdorfer Urgestein. Jeder kennt sie, jeder mag sie: Steinert ist über sämtliche Parteigrenzen hinweg beliebt. Drei Wahlperioden saß die „Ehrenratsfrau“ im Rat der Stadt Bückeburg, sie war Schriftführerin des SPD-Stadtverbandes, stellvertretende Vorsitzende des Feuerschutzausschusses und lange Zeit auch stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bergdorf. Steinert, so der Vorsitzende des Stadtverbands, Jens Meier, gehöre nicht zu denen, „die sich nicht fünfmal während einer Sitzung auf die Rednerliste setzen lassen“. Sie sei aber immer hellwach, wenn es um Bergdorfer Interessen gehe.

 Und Ehemann Heinz Steinert? „Der ist immer wenn da, wenn es was zu tun gibt. Er macht die vielen Dinge im Hintergrund, die mancher gar nicht mitkriegt.“ Heinz Steinert sei die „gute Seele des Ortsvereins“, bekräftigte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ronald Haupt in seiner Laudatio. Die Steinerts und die SPD: Das sei ein ganz besonderes Dreiecksverhältnis.

 Im Anschluss an die kleine Feierstunde gab es rote Rosen und Urkunden, Rosi Steinert bedankte sich bei allen Mitgliedern und ihren Vorbildern (etwa Friedrich Drinkuth, Helmut Preul, Gerd Vogel). „Der Ortsverein war und ist für mich wie eine große Familie, in der man auch und gerade als Frau immer unterstützt wurde“, sagte sie. Ihrem Mann dankte die „Ehrenratsfrau“ für die immer wieder geleistete Unterstützung. Warum sie politisch tätig wurde? „Weil man auf diese Weise Menschen helfen kann.“