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Rumpelstrecke Schlosstor

Bückeburger Stadtverwaltung will handeln Rumpelstrecke Schlosstor

Die Stadtverwaltung unternimmt den nächsten Anlauf, damit die Rumpelstrecke im Bereich des Schlosstors endlich etwas begradigt und für Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Rollatoren-Benutzer besser nutzbar wird – ohne, dass Babys oder Senioren durchgerüttelt werden.

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Quelle: pr.

Bückeburg. Erneut rief Helmuth Groeneveld, sachkundiger Bürger und Mitglied des Seniorenbeirats, in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses ins Gedächtnis, dass er dieses Thema bereits mehrfach auf den Plan gebracht hatte, bisher aber nichts passiert sei. Zwei Meter im Durchgangsbereich zu ebnen, würde doch ausreichen. Die Stadt solle noch einmal Kontakt mit Alexander zu Schaumburg-Lippe als Eigentümer des Tores aufnehmen, damit die Fugen endlich verfüllt werden und eine ebenere Fläche entstehe.

Baubereichsleiter Jörg Klostermann taxierte die Kosten für dieses Vorhaben angesichts des alten, holprigen und abgeplatzten Pflasters auf 8000 bis 9000 Euro. „Damit daraus kein Jahrhundertbauwerk wird“, wie es der Ausschussvorsitzende Bernd Insinger (SPD) formulierte, wurde die Verwaltung beauftragt, die Kosten zu ermitteln, um dann zu entscheiden, ob die Begradigung umgesetzt wird.

Aus diesem Vorhaben entwickelte sich noch ein Geplänkel zwischen der Ratsfrau Cornelia Laasch (Bündnis 90/Die Grünen) und Insinger. „Besitzer ist doch die Hofkammer?“, fragte Laasch im Hinblick darauf, warum die Stadt dort tätig werden müsse. Daraufhin entgegnete Insinger, dass die Hofkammer das Tor auch zumachen könne.

Die Stadt hatte bereits nach dem ersten Vorstoß von Groeneveld Kontakt mit der Hofkammer aufgenommen. Zwischenzeitlich waren die Fugen kurzzeitig mit gröberem Splitt verfüllt worden. Dieser verblieb aber nicht lange zwischen den Fugen.rc

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