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SPD zurrt Listen für die Kommunalwahl fest

Bückeburg / Parteien SPD zurrt Listen für die Kommunalwahl fest

Der SPD-Stadtverband hat auf einer nicht-öffentlichen Sitzung die Kandidatenlisten für die Kommunalwahl am 11. September beraten und en bloc abgestimmt. Auf Platz 1 der Liste für den Wahlbezirk I steht Anka Knechtel, auf Platz 1 der Liste für den Wahlbezirk II Bernd Insinger, der stellvertretende Vorsitzende des Stadtverbandes und Fraktions- und Mehrheitschef.

Bückeburg (rc). Wie er im Gespräch mit unserer Zeitung sagte, seien die vom Vorstand erarbeiteten Platzierungsvorschläge so von der 37-köpfigen Versammlung akzeptiert worden. Es habe nur wenige Gegenstimmen zu einzelnen Kandidaten oder aber Enthaltungen gegeben. Über Wahlkampfthemen wurde in Abwesenheit der Vorsitzenden Grit Schmidt nur am Rande debattiert. Inhaltlich soll es in Arbeitsgruppen nach den Osterferien ans Eingemachte gehen.

Auf der Liste 1 folgen nach Knechtel auf Platz 2 Albert Brüggemann, Renate Hattendorf-Strahler, Jens Meier, Gerd Vogel, der erstmals für den Stadtrat kandidiert, und Gerd Heinrichsmeyer. „Ein Novum“ gibt es auf Platz 10: Dort tritt Gerd Schöttelndreier an, bisher als Ratsherr für die Unabhängige Wählergemeinschaft Mitglied in der Mehrheitsgruppe.

Auf der Liste 2 folgen nach Bernd Insinger auf den folgenden Plätzen Horst Schwarze, Renate Barkhausen, Reinhard Luhmann, Martina Hücker, Wolfhard Müller, Dieter Everding, Wilfried Wilharm und Rafael Hoffmann, ein Neuling, der erstmals für die SPD antritt. Für den Kreistag bewerben sich Horst Schwarze, Martina Hücker, Wolfhard Müller und Jens Meier, Ewald Waltemathe hat seinen Rückzug erklärt.
Wie Insinger grundsätzlich zu den Inhalten des bevorstehenden Wahlkampfes sagte, bestehe seitens der SPD Einigkeit, kein Wahlprogramm mit wie auch immer gearteten Versprechungen aufzustellen, die später nicht erfüllt werden könnten.

In den Mittelpunkt soll die demografische Entwicklung der Stadt und alles, was damit im Zusammenhang steht, gestellt werden. „Das wird bisher viel zu wenig beachtet.“ Ein Beispiel sei der Bedarf an Schulen und Kindergärten, der in naher Zukunft spürbar zurückgehen wird.

Lösungen müssten so gewählt werden, dass jetzige Entscheidungen in diesem Bereich umdrehbar sind, ohne große Kosten für die Stadt: „Wobei der Fokus natürlich weiter auf Kinder- und Jugendpolitik gelegt wird, ohne die älter werdende Bevölkerung zu vernachlässigen.“ Klar ist auch, dass die SPD beim Thema Energie und Energiesparen weitermachen wird.

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