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Schülerrückgang im Petzer Feld

Bückeburg Schülerrückgang im Petzer Feld

Insgesamt 153 Schulanfänger werden am Sonnabend in den fünf Bückeburger Grundschulen eingeschult. Damit wird das Niveau des Vorjahres erreicht. Lediglich bei der Grundschule im Petzer Feld ist die Gesamtschülerzahl von 156 auf 143 gesunken. Dort werden in diesem Jahr auch nur 20 Schüler neu eingeschult, sodass die Bildungseinrichtung in diesem Jahr nur einzügig sein wird.

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Plakate warnen an den Grundschulen die Autofahrer zu erhöhter Vorsicht.

Quelle: rc

Bückeburg. Über die Gründe für den Rückgang im Petzer Feld rätselt die Stadtverwaltung noch, wie Bürgermeister Reiner Brombach im Gespräch mit dieser Zeitung sagte: „Nach den Prognosen hätten es mehr sein müssen, das passt nicht.“ Er hoffe, dass es bei diesem Ausreißer bleibt, auch für die kommenden Jahre hätten die Prognosen eine konstante Schülerzahl von 150 vorausgesagt. Fünf Flüchtlingskinder werden an der Grundschule beschult.

In die Grundschule Am Harrl werden 70 Schulanfänger eingeschult. Die Einrichtung hat damit eine Gesamtschülerzahl von 316 Schülern, vier mehr als 2014. Das wird auf Flüchtlingskinder zurückzuführen sein, von denen fünf an dieser Schule beschult werden.

In Evesen werden 29 Grundschüler eingeschult, exakt so viele wie im Vorjahr. Die Schule hat damit 127 Schüler, darunter ein Flüchtlingskind. An der Grundschule Meisen werden zwölf Kinder eingeschult, etwas weniger als im Vorjahr. Die Schule hat damit gleichbleibend 76 Schüler, obwohl fünf Flüchtlingskinder dort beschult werden. Die Schülerzahlen ist damit auch nach den Prognosen gleichbleibend: „Wir werden die Schule einzügig weiterführen“, sagte der Bürgermeister.

An der Immanuelschule, einer Schule in freichristlicher Trägerschaft, werden 21 Schulanfänger eingeschult. Auch hier gibt es kaum Veränderungen zum Vorjahr.

Für den Ortsteil Cammer hat nach wie vor der Vertrag mit der Stadt Petershagen Gültigkeit, dass diese Kinder dort beschult werden. Insgesamt 18 Kinder im Grundschulalter gehen in der Grundschule in Frille zur Schule.

Die Flüchtlingskinder an den Schulen Am Harrl und in Meinsen werden im Rahmen des Sprachförderunterrichts zusätzliche Deutsch-Kenntnisse gelernt. An den anderen Schulen wird im Rahmen der allgemeinen Spracherziehung Deutsch unterrichtet. Bürgermeister Brombach: „Das schaffen wir mit Bordmitteln.“ rc

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