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Schwimmen zu oft nur Nebensache

Schulschwimmpreis Schwimmen zu oft nur Nebensache

Um dafür zu werben, dass Kinder frühzeitig schwimmen lernen, damit so Unglücksfälle durch Ertrinken vermieden werden, hat die Stadt Bückeburg zum 48. Mal einen „Schulschwimmpreis“ ausgelobt.

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Stolz präsentierten einige der erfolgreichen Schwimmer der Immanuel-Schule sowie deren Sportlehrerin Eveline Krause das von Christian Schütte (links) und Wolfhard Müller (hinten, rechts) überreichte Preisgeld nebst Urkunde.

Quelle: wk

Bückeburg (wk).  Dabei wurden – unterteilt in die beiden Kategorien „Grundschulen ab Klasse drei“ und „Weiterführende Schulen, Klasse fünf/sechs“ – jene Schulklassen mit Urkunden und Geldpreisen bedacht, die sich durch eine besonders hohe Anzahl an erfolgreich abgelegten Prüfungen für das Schwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold hervorgetan haben.

 Im Ergebnis rangierte in der Gruppe der Grundschulen die Klasse 4b der Grundschule Evesen auf dem ersten Platz, da zwölf der insgesamt 13 Jungen und Mädchen dieser Schulklasse ein solches Schwimmabzeichen erlangt haben. Und dafür gab es 75 Euro für die Klassenkasse. Zweitplatzierter war die Klasse 3 der Grundschule Meinsen (17 von 20 Schülern), die sich über ein Preisgeld von 50 Euro freuen durfte.

 In der Jahrgangsstufe fünf und sechs lag die Klasse 6 der Immanuel-Schule vorn, hier haben alle 23 Jungen und Mädchen die Prüfung geschafft. Lohn der Mühe war auch in diesem Fall ein 75-Euro-Preisgeld. Auf Platz zwei rangiert Klasse 5.4 des Gymnasiums Adolfinum (30 von 31 Schülern, 50 Euro).

 Überreicht wurden die Auszeichnungen von Christian Schütte, dem Fachgebietsleiter Bürgerservice der Stadt Bückeburg, und von Wolfhard Müller, dem Vorsitzenden des städtischen Sport- und Partnerschaftsausschusses.

 Enttäuscht zeigte sich Müller allerdings über das Abschneiden der Grundschulen Am Harrl und Petzer Feld, deren Schulklassen mit mageren Erfolgsquoten von 30 bis knapp 70 Prozent aufwarteten: „Das tut mir richtig leid.“ Zudem kündigte er an, diese schwachen Resultate zum Anlass für Gespräche etwa innerhalb des Sport- und Partnerschaftsausschusses zu nehmen.wk

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