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Sicherheit steht an erster Stelle

Ferienaktion Sicherheit steht an erster Stelle

Rund 30 Mädchen und Jungen haben ein Angebot wahrgenommen, das ihnen die Jugendfeuerwehr Bückeburg-Stadt und deren Kinderfeuerwehr „Feuerfüchse“ unterbreitet hatten.

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Der Dach-Wasserwerfer beeindruckt die Kinder

Quelle: bus

Bückeburg (bus). Das an junge Leute im Alter von sechs bis zwölf Jahren gerichtete Angebot präsentierte sich als recht abwechslungsreiche Angelegenheit. „Die Teilnehmer können an fünf unterschiedlichen Stationen Details unserer Aufgabenstellungen in Erfahrung bringen und sich auf spielerische Weise unserer Arbeit nähern“, erklärte „Feuerfüchse“-Chefin Kristina Rust.

 An der ersten Station (Rust: „Fraglos ein Highlight des Nachmittags“) konnte die mächtige Drehleiter nicht nur in Augenschein genommen, sondern auch für im Korb absolvierte Ausflüge in die luftige Höhe über dem an der Wilhelm-Raabe-Straße gelegenen Areal in Anspruch genommen werden. „Selbstverständlich vorschriftsmäßig gesichert und von fach- und sachkundigen Kameraden begleitet“, wie Rust betonte. Generell stehe die Sicherheit der Teilnehmer während der sechsstündigen Veranstaltung an erster Stelle, was auch die Zahl der insgesamt 17 Betreuer widerspiegele.

 An der zweiten Station standen Wasser-Geschicklichkeitsspiele, an der dritten simulierte Einsätze mit dem Dach-Wasserwerfer eines großen Tanklöschfahrzeugs auf dem Programm.

 Station vier erlaubte den Mädchen und Jungen Löschangriffe mit kleinen D-Schläuchen und „richtigem“ Wassereinsatz. „Diese Übungen dürfen unsere Kinder und Jugendlichen sonst nicht durchführen“, erläuterte Rust die Besonderheit dieses Angebotsteils. Diese Station kam etwas verschwommen daher. „Hier vermitteln wir per Nebelmaschine einen Eindruck von den speziellen Schwierigkeiten mancher Einsätze“, legte die Feuerfüchsin dar. Etwa, wenn starke Rauchentwicklung die Orientierung vor Ort stark beeinträchtigt.

 Begonnen hatte der Nachmittag mit einer Alarmübung, bei der die Besucher die Vorgehensweise ihrer Gastgeber im Ernstfall hautnah beobachten konnten. Zwischendurch gab’s zur Entspannung herkömmliche Fang- und Bewegungsspiele. Und natürlich hatten die Blauröcke auch für leckere Verpflegung Sorge getragen. „Mittags haben wir Nudeln mit Bolognese serviert“, verriet Rust.

 „Wir beteiligen uns regelmäßig an dieser Aktion“, berichtete Rust noch, „zum einen, um die Kinder und Jugendlichen über das Feuerwehrwesen zu informieren, und zum anderen, um Nachwuchs für unsere eigenen Reihen zu gewinnen.“

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