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Skulpturen, Platt und Folk

Bückeburg / "Lange Nacht der Kultur" Skulpturen, Platt und Folk

Die mittlerweile zehnte „Lange Nacht der Kultur“ wird am Freitag, 19. September, in Bückeburg gefeiert – 97 Programmpunkte an 28 Spielstätten warten zwischen 18 Uhr und Mitternacht auf die Besucher. In loser Folge stellen wir einige Programmpunkte vor.

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Gut vorbereitet in die Ausstellungssaison

Bückeburg. Atelier Spielmann heißt der Geheimtipp. Dort, tief versteckt in den Hinterhöfen der Altstadt, herrscht eine südländische Stimmung, wenn des Abends in der freien Atelierausstellung zwischen den Steinskulpturen und Werken des engagierten Bildhauers zu angenehmer Musik der vergangenen drei Jahrzehnte beim Duft einer mediterranen Suppe die Besucher mit einem Glas Rotwein in der Hand verweilen, um die Stimmung in sich aufzunehmen. Viele kommen in den Tagen danach wieder, um zu prüfen, ob es wahr ist, was sie gesehen haben. Freie Atelierausstellung, Atelier Spielmann, Einfahrt Lange Straße 28.

 „Wi kört platt – du ouk?“: Die plattdeutsche Fangemeinde hat natürlich auch in diesem Jahr wieder eine feste Anlaufstelle. Ernst Spannuth, der unermüdliche Kämpfer für die niederdeutsche Sprache, kommt mit seinem Freundeskreis wieder in den „Braukeller“ um mit diesen „Twastlöpers“, den Querdenkern, plattdeutsche Dönekes und Sketche vorzutragen. Ein Muss für alle, die sich noch immer der Sprache unserer Vorfahren verbunden fühlen. „De Twastlöpers“, Braukeller, Lange Straße 55, um 19 Uhr und 21 Uhr.

 Ein Highlight der vergangenen Jahre kehrt zurück: Friedrich von Oertzen, langjähriger Präsident des Bückeburger Landgerichts, hält im Historischen Ratssaal des Rathauses ein „Plädoyer für Rechtskultur. „Im Namen des Volkes“ heißt sein Vortrag. Der Mann, dem nichts Menschliches fremd ist, weiß auf interessante, aber auch humorvolle Weise, von den Schwächen und Eigenarten unserer Mitmenschen zu berichten. Ein Beitrag, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Friedrich von Oertzen, Historischer Ratssaal im Rathaus, 20 Uhr

 „Löwenterz“ – Freunden der „Lange Nacht“ schon seit längerer Zeit bekannt – werben mit der Bezeichnung: Eine Frau – zwei Männer – drei Stimmen. Dort wird gezeigt, wie aus Freude zur Musik über die reine Hausmusik eine Gruppe für öffentliche Auftritte wird. Folksongs, Melodien aus Irland, Schottland und Deutschland werden auf Gitarre, Bandoneon, Mandoline, Banjo, Bass und Bodhran begleitet. Historischer Ratssaal 19 Uhr, Braukeller 22 Uhr.r

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