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So weiß wie Schnee, so rot wie Blut

Bückeburg So weiß wie Schnee, so rot wie Blut

Auf einige Neuerungen können sich die Besucher der bevorstehenden vier Aufführungen des „Schaumburger Märchenspiels“ freuen. Zwar hatte die von Jessica Blume, Miriam Heinze und den Schaumburger Märchensängern einstudierte Inszenierung von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ bereits im Februar dieses Jahres ihre Premiere im Rathaussaal, doch hat sich das Märchenspiel-Team für die bevorstehenden vier Vorstellungen Ende November einige einfallen lassen, um den Aufführungen einen jahreszeitgemäßen, vorweihnachtlichen Charakter zu geben.

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„Schneewittchen und die sieben Zwerge“ kommt erneut auf die Bühne.

Quelle: Archiv

Bückeburg. Mit den vier neuen Aufführungen stellen die jungen Märchenspieler ihre Inszenierung ganz in die große Tradition des von Margret Radler gegründeten und geleiteten Bückeburger Märchenspiels, welches auch stets seine Aufführungen in der Vorweihnachtszeit erlebte. Wieder wird es in der bekannten Geschichte um die Prinzessin mit der Haut so weiß wie Schnee, den Lippen so rot wie Blut und den Haaren so schwarz wie Ebenholz sehr musikalisch zugehen, diesmal aber mit einigen unverkennbar weihnachtlichen und vorweihnachtlichen Klängen und Melodien. Aber auch beim Bühnenbild, den Kulissen und den Effekten darf sich das Märchenspiel-Publikum auf einige winterlich-weihnachtliche Einfälle freuen. Mit dabei sind neben den vielen großen und kleinen Darstellern aus den Reihen der Schaumburger Märchensänger natürlich auch wieder der Berliner Schauspieler und Autor Jens Wassermann in der Rolle des Prinzen sowie die von Stephan Winkelhake geleitete Band.

 Schon nahezu ausverkauft sind die beiden Vormittags-Vorstellungen von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ am Donnerstag, 27. November, und Freitag, 28. November, jeweils um 11 Uhr. Für die beiden Nachmittagsvorstellungen am Samstag, 29. November, und Sonntag, 30. November, jeweils um 16 Uhr gibt es hingegen noch genügend Karten. Diese sind erhältlich über den Kulturverein Bückeburg, Telefon (05722) 3610. Die Eintrittspreise haben sich gegenüber den Vorstellungen im Februar nicht verändert. Bestens verbinden lassen sich die Vorstellungen des „Schaumburger Märchenspiels“ übrigens mit einem Besuch auf dem direkt benachbarten Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg, der ab Freitag, 28. November, täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr seine Tore öffnet. jp

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