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Bückeburg Stadt Soldat nach Kopfschuss in Lebensgefahr
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Soldat nach Kopfschuss in Lebensgefahr
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00:24 22.06.2015
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Bückeburg

Nach dem ersten Stand der Ermittlungen schließt die Polizei Bückeburg ein Fremdverschulden oder eine Straftat aus. Der Schuss wurde aus einer Dienstwaffe abgegeben, der Soldat war ein „berechtigter Waffenträger“. Das Vorkommnis ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr in der Schäferkaserne, also auf dem Flugplatz im Bückeburger Ortsteil Achum. Zu den näheren Umständen wollte die Polizei keine weiteren Angaben machen, da die Ermittlungen noch laufen.
Nach Angaben der Heeresfliegerwaffenschule wurde die Familie des Soldaten umgehend informiert und wird betreut. Wie bei besonderen Vorkommnissen im Bereich der Bundeswehr wurde der Vorfall an das Bundesverteidigungsministerium gemeldet.
Nach Informationen unserer Zeitung handelt es sich bei dem Soldaten um einen Mann aus dem Bereich des militärischen Wachdienstes, den sogenannten OvWa, dem Offizier vom Wachdienst. Ihnen wird für einen bestimmten Zeitraum der Wachdienst für den militärischen Bereich übertragen. In der Regel ist dieser Soldat oder das weitere eingeteilte Wachpersonal der Einzige, der eine Waffe mit scharfer Munition während des Dienstes tragen darf. In Achum ist nur noch ein OvWa im Dienst, nachdem zivile Wachen die Bewachung des militärischen Bereiches übernommen hat. Der Soldat steht nach Informationen unserer Zeitung im Dienstrang eines Oberstabsfeldwebels. cr

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