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Bückeburg Stadt Soldaten vor Polizisten
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Soldaten vor Polizisten
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19:50 17.04.2011
Da kommt Freude auf: die Erstplatzierten des Frühjahrsschießens. Vorne die Mannschaftssieger Michael Wasser (von rechts), Andreas Paul Schöniger und Udo Grimm. Links: SV-Vorsitzender Rolf Netzer.
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Bückeburg (bus). Der vom Veranstalter spendierte „Zinnteller“ gilt als wichtigster der zahlreichen Wettbewerbe. Hier werden die Resultate der Disziplinen KK-Gewehr/Zielfernrohr (drei Schuss liegend Freihand, Fuchs-Scheibe), KK-Gewehr/Zielfernrohr (drei Schuss stehend aufgelegt, Keiler-Scheibe) und KK-Sportpistole (fünf Schuss stehend beliebig, Präzisionsscheibe) zusammengefasst. Dem Siegerteam gehörten Udo Grimm, Andreas Paul Schöniger und Michael Wasser an.

Da die Heeresfliegerwaffenschule auch in der Einzelwertung dieser drei Disziplinen mit Thomas Attenberger (Lehrgruppe B, 103 Ring) den Erstplatzierten stellte, war die Freude im Kreis der Bundeswehrangehörigen verständlicherweise recht groß. Hinter Attenberger kamen Jürgen Becher (Polizei, 101 Ring) und Andreas Paul Schöniger (Lehrgruppe A, 99 Ring) ein.

In der Wertung „Zinnteller Waffen-Schäfer“ (beide Gewehrdisziplinen, Mannschaften) hatte die Sparkasse Schaumburg das bessere Ende für sich; den Hubert-Baluschek-Zinnteller (Pistole, Mannschaften) sicherten sich ebenfalls die Vertreter der Lehrgruppe A.

„Richtig spannend ging es diesmal bei den Karabiner-Schützen zu“, berichtete SV-Vorsitzender Rolf Netzer. „Mit Ingo Linnenkamp, Steven Yeats, Jennifer Wilke, Christian Gregor, Eckehard Spier und Henning Ahle erreichten gleich sechs Teilnehmer das Stechen.“ Im Extra-Durchgang bewies Titelverteidiger Christian Gregor (Volksbank in Schaumburg) die besten Nerven und sicherte sich ein weiteres Mal den Hubert-Baluschek-Pokal.

Netzer freute sich nicht nur über einen störungsfreien Verlauf des seit rund drei Jahrzehnten ausgetragenen Gästeschießens sondern auch über eine bemerkenswerte Teilnehmerzahl. Der Vorsitzende: „So viele wie selten zuvor.“ Vor den Scheiben trafen sich 19 Mannschaften mit jeweils drei Mitgliedern und vier Einzelschützen. „Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent“, merkte Netzer an.

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