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Stadtjugendfeuerwehr feiert Auftakt des Zeltlagers später als geplant

Eine Woche, die man nicht vergisst Stadtjugendfeuerwehr feiert Auftakt des Zeltlagers später als geplant

50 Zelte und 400 feuerwehrbegeisterte Jugendliche: Das Zeltlager der Bückeburger Jugendfeuerwehren ist am Sonntagvormittag mit einer sturmbedingten 18-stündigen Verspätung gestartet.

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Rund 300 Nachwuchsfeuerwehrleute nehmen am jetzt zehnten Stadtzeltlager teil.

Quelle: bus

Bückeburg. Cord Siekmeier (Vorsitzender des Feuerschutzausschuss des Stadtrates) und die stellvertretende Kreisjugendwartin Mareike Schlüter machten auf die Attraktionen der jetzt bevorstehenden Tage aufmerksam. „Da würde ich gerne selbst mitmachen“, meinte Schlüter mit Blick auf die abwechslungsreichen Tages- und Abendprogramme.

 Zum Auftakt gab es gestern einen Orientierungsmarsch und einen Spieleabend. Darüber hinaus wurden als Übernachtungsgäste Delegationen der Bückeburger Kinderfeuerwehren erwartet.

 Zu den Höhepunkten der im Dreijahresrhythmus auf die Beine gestellten Veranstaltung wird fraglos der für Mittwoch vorgesehene „Schaumburger Abend“ zählen. Der auch für Freunde und Verwandte der Zeltenden offene Abend hält unter anderem Zaubereien zum Lachen und Staunen von und mit Frank Katzmarek, eine Salsa-Show, einen Auftritt der Schalmeienkapelle Meinsen-Warber und mehrere Trachtentänze parat. „Wir haben noch eine tolle Woche vor uns, Ihr werdet dieses Zeltlager wohl immer in Erinnerung behalten“, prophezeite Bürgermeister Horst Schwarze.

 Über diese Vorhersage freuten sich rund 300 Nachwuchsfeuerwehrleute. Vertreten sind außer den heimischen Wehren Bückeburg-Stadt, Cammer, Evesen, Meinsen-Warber-Achum, Müsingen, Röcke, Rusbend und Scheie auch Gruppen aus Apelern, Beckedorf/Ottensen, Petershagen/Frille, Heuerßen, Minden/Bölhorst, Meerbeck/ Niedernwöhren, Nordsehl/Lauenhagen, Pollhagen, Seggebruch/Südhorsten und Petershagen/Wietersheim.

 Die Gäste mit dem weitesten Anreiseweg kommen aus dem im friesischen Landkreis Ammerland gelegenen Apen. Die Jugendlichen erreichte die Nachricht von der Eröffnungsverschiebung des jetzt zehnten Stadtzeltlagers nicht rechtzeitig, sodass sie ihre erste Übernachtung in der Grundschulturnhalle absolvieren mussten.

 Für die medizinische Betreuung der Lagerbewohner zeichnet das Team des DRK-Ortsvereins Dankersen verantwortlich. Um die Verpflegung kümmert sich die Küche des Krankenhauses Bethel. bus

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