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Bückeburg Stadt Symphonische Suite, „Max und Moritz“ oder die Chortage
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Symphonische Suite, „Max und Moritz“ oder die Chortage
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00:22 18.04.2015
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Bückeburg

Solisten, Chöre, Bläserensemble, Orchester und Rockband werden einzelne Epochen der jahrhundertelangen Stadtkirchengeschichte musikalisch charakterisieren. Konzert- und Kinderchor der Schaumburger Märchensänger und das Blockflötenensemble der Musikschule sind zur Mitwirkung bei diesem historischen Festakt eingeladen.

 Parallel dazu sind die Proben zu „Max und Moritz“, einem Gemeinschaftsprojekt der Kreisjugendmusikschule mit der Musikschule Schaumburger Märchensänger, seit Anfang des Jahres in vollem Gange. Laszlo Gulyas, der musikalische Leiter der Bückeburger Musikschule, hat nach einer Vorlage von Michael Schmidt die Musik zu Wilhelm Buschs weltbekannten sieben Streichen arrangiert. Ein groß besetztes Instrumentalensemble, Konzert- und Kinderchor der Schaumburger Märchensänger sowie Solisten aus den eigenen Reihen werden die Handlung musikalisch darstellen. Erwin Windegger, Geschäftsführer und Leiter der Geschäftsstelle der Musikschule sowie Schauspieler, Sänger und Regisseur, wird das Ganze nach seinem eigenem Konzept professionell in Szene setzen. Anfang Juni ist „Max und Moritz“ dann in Aufführungen in Bückeburg, Rinteln und Bad Nenndorf sowie Stadthagen zu sehen.

 Während der 14. Niedersächsischen Chortage, zu denen der Niedersächsische Chorverband in diesem Jahr nach Bückeburg einlädt, wird die Musikschule Schaumburger Märchensänger nicht nur ihr Haus für die Projektarbeit mit Gastchören öffnen. Der Konzertchor will am Freitag, 17. Juli, ab 21 Uhr in der Stadtkirche bei der Pop- und Jazznacht auch mit aktuellen Popsongs punkten.

 Dazu bekam er jetzt im Stadttheater Minden reichlich Anregungen: Die vierstimmige A-cappella-Gruppe „Maybebop“ begeisterte ihr Publikum vor ausverkauftem Haus zweieinhalb Stunden lang unter dem Motto „Wünsch dir was“ mit ihrem neuen Programm. Während des Konzerts wurden die Schaumburger Märchensänger besonders begrüßt und aufgefordert, später im Foyer ein Lied zu singen. Was sie auch taten. Es gab „Let her go“ gemeinsam mit „Maybebop“, man sammelte beim Smalltalk Autogramme und ging mit vielen neuen Ideen für das eigene Repertoire nach Hause.

 Aktuelle Informationen über die Schaumburger Märchensänger und die Musikschule sind auch im Internet unter www.maerchensaenger.de abrufbar. r, rc

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