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Toiletten brauchen neuen Anstrich

Nicht schön, aber sauber Toiletten brauchen neuen Anstrich

Für feine Nasen sind sie eine Herausforderung, sonst aber befinden sich die drei öffentlichen Toilettenanlagen in der Innenstadt in einem halbwegs passabeln Zustand. Davon hat sich der Ausschuss für Kultur und Tourismus auf Ortsterminen am Rathaus, an der Parkpalette und hinter der Stadtkirche während seiner jüngsten Sitzung überzeug

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Einen Rat für die Nutzer hat ein Unberkannter auf der Herrentoilette hinterlassen.

Quelle: rc

Bückeburg. „Nicht schön, aber funktional und sauber“, so der mehr oder weniger einhellige Tenor. In der Nachbesprechung wurden denn auch keine Anträge gestellt, um größere Mängel zu beheben. Wohl aber sollen einige Verschönerungsmaßnahmen durch den Bauhof durchgeführt werden.

So sollen die Vorräume der Toiletten unter dem Rathaus gestrichen oder aber die Decke der Herrentoilette hinter der Stadtkirche gemacht werden, wo nach einem Wasserschaden Schimmel und abgeplatzte Farbe von der Decke hängen. Bemängelt wurde an allein drei Toiletten die Beleuchtung, die nach Meinung des Ausschusses verbessert werden muss.

Graffiti-Künstler könnte tätig werden

Außerdem müsse etwas gegen Schmierereien an den Außentüren gemacht werden, die mit allerlei Spray- und Edding-Kritzeleien verunstaltet sind. Der Ausschussvorsitzende Albert Brüggemann (SPD) schlug in diesem Zusammenhang vor, ob nicht im Rahmen der Langen Nacht der Kultur einmal mehr der Graffiti-Künstler „BeNeR1“ alias Patrik Wolters tätig werden könne, der bereits die Parkpalette, den Durchgang zum Witte-Platz und die Bahnhofs-Unterführung künstlerisch aufgewertet hat und die seitdem nicht mehr übersprüht werden – wegen dem Ehrenkodex.

Beschwerden während Tourismussaison

Wenig auszusetzen gab es an der Sauberkeit der Toiletten – auch, weil die Tourismussaison noch nicht begonnen hat. Im Sommer gebe es häufiger Beschwerden, insbesondere wenn gerade ein Bus vorgefahren ist, sagte Ratsfrau Johanna Woydt (SPD), die als Geschäftsführerin des Kulturvereins in der Touristinfo arbeitet. Sie war es auch, die sich die Mühe gemacht hat, Toilettenanlagen umliegender Städte und Kurorte abzuklappern, zu fotografieren und im Ausschuss vorzustellen: „Schmuckfliesen, schöner und sauberer. Sie machen den Eindruck, dass sich da jemand kümmert“, lautete ihr Fazit: „Ein ganz anderer Eindruck als hier.“

Die Bückeburger Toilettenanlagen werden einmal täglich von einer Fremdfirma gereinigt, wie Wirtschaftsförderin Bettina Remmert ausführte. Von 22 bis 8 Uhr sind die Anlagen geschlossen, „damit kein Vandalismus betrieben werden kann“, so Remmert.  rc

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