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Top-Note für „Herminenhof“

Note 1 Top-Note für „Herminenhof“

Zum zweiten Mal in Folge hat das an der Birkenallee 5 in Bückeburg gelegene „Seniorenpflegeheim Sozialkonzept Herminenhof“ bei einer Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) die Gesamtnote 1,0 zuerkannt bekommen.

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Gemeinsam mit Margret Wohlgemut, Bewohnerin und stellvertretende Heimbeiratsvorsitzende des „Herminenhofs“ (rechts), hängt die Heimleiterin Eva-Maria Klocke-Abel am Schwarzen Brett des Hauses ein Info-Blatt des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen aus.

Quelle: wk

Bückeburg (wk). Die vier einzelnen Bereiche, die von den Prüfern unter die Lupe genommen und allesamt ebenfalls mit der Note 1,0 bewertet wurden, waren die „Pflege und medizinische Versorgung“, der „Umgang mit demenzkranken Bewohnern“, die „soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ sowie der Punkt „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“. Zum Vergleich: Die Durchschnittsnote aller vom MdK geprüften deutschen Alten- und Pflegeheime beträgt 1,3.

 Auf das „wiederholt hervorragende Abschneiden“ bei der MdK-Prüfung sei man natürlich sehr stolz, berichtet Eva-Maria Klocke-Abel, die Leiterin des Hauses. Zeige dies doch, dass der hohe Qualitätsanspruch, den sich das den „Herminenhof“ betreibende Unternehmen gesetzt habe, in der Praxis auch von den Mitarbeitern gelebt werde. „Denn ohne deren Engagement zum Wohle der rund 120 Bewohner dieses Alten- und Pflegeheimes wäre solch ein tolles Ergebnis, das überdies ein großer Ansporn für die Zukunft ist, nicht möglich“, so Klocke-Abel.

 Apropos Qualitätsanspruch: „Von Mensch zu Mensch“ laute das Motto, das bei der täglichen Arbeit im „Herminenhof“ umgesetzt werden solle, ergänzt Klocke-Abel im Gespräch mit dieser Zeitung. Dazu gehöre etwa, dass sie als Heimleiterin neuen Mitarbeitern als Orientierung mit auf den Weg gebe, dass sich diese bitte vorstellen mögen, dass vielleicht ja auch deren Eltern oder andere Familienmitglieder hier gepflegt werden könnten. Und so gewissenhaft und menschlich zugewandt, wie sich das Personal die Pflege deren eigener Angehöriger wünsche, so engagiert sollen sie sich eben auch um die tatsächlichen Heimbewohner des „Herminenhofs“ kümmern, sagt Klocke-Abel.

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