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Verkäufer sind wenig begeistert

Hüttenzauber in Bückeburg Verkäufer sind wenig begeistert

„Das Angebot ist gut angenommen worden, wir haben nur Positives eingefangen“, hat Giovanni Di Noto vom Vorstand des organisierenden Vereins Bückeburger Stadtmarketing (BSM) ein absolut zufriedenes Fazit des diesjährigen Hüttenzaubers gezogen. Bei einer Zufallsbefragung über die Attraktivität des zehntägigen Adventsangebots waren aber auch überaus kritische Äußerungen zu vernehmen.

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Das Duo „Dryklang“ unterhält das Hüttenzauber-Publikum am Schlusswochenende mit eingängigen Kompositionen.

Quelle: bus

BÜCKEBURG. Während an den reinen Verpflegungsständen und bei den zeitlich befristeten Aktionen überwiegend Zufriedenheit vorherrschte, hielt sich die Begeisterung in den Verkaufshütten mitunter in recht engen Grenzen.

„Es ist zwar etwas ruhig, aber die Resonanz ist nicht schlecht“, meinte etwa Heike Schildmeier, die am Schlusswochenende im Mehrzweckzelt am „Bücki“ mit dem Team vom Kinderhilfsverein „Chic für Chancen“ einen Büchermarkt betrieb. „Man muss auf die Leute zugehen und sie ansprechen“, hieß es nebenan in der zu diesem Zeitpunkt vom Bückeburger Familienbündnis besetzten Hütte. „Es war ganz okay“ und „Ich war angenehm überrascht“ – das gaben zwei relativ neue Anbieter zu verstehen.

Zeitrahmen soll überdacht werden

„Es hätte zwar mehr sein können, aber es geht gerade so“, lautete die Einschätzung an einem seit mehreren Jahren vom gleichen Personal geführten Stand. Allerdings habe es bei der ohnehin zu spät erfolgten Vergabe der Hütten Querelen gegeben. Mehrere Befragte plädierten für einen früheren Termin und die Parallelität zu dem auf Schloss Bückeburg veranstalteten Weihnachtszauber. Während des „Zaubers“ sei mehr Publikum unterwegs, jetzt hätten sich die meisten Besucher bereits mit Dekorationen und Weihnachtsgeschenken eingedeckt, hieß es.

Der terminlichen Vorverlegung stehen Überlegungen des Stadtmarketings entgegen. „Es gibt Gedankenspiele, den Zeitrahmen noch dichter an das Weihnachtsfest zu legen“, ließ Di Noto wissen. Ob die stets im Anschluss an den Hüttenzauber an die Beschicker verteilten Fragebögen in diesem Streitpunkt weiterhelfen, bleibt dahingestellt. An einem Stand wurde der Nutzen der Befragungsaktion in Zweifel gezogen. „Unsere Vorschläge werden nicht ernst genommen, man redet gegen Windmühlen.“ bus

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