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Viel Harmonie im Adolfinum

Neujahrskonzert Viel Harmonie im Adolfinum

„Let it go“ oder „Let her go“, Hardrock, Blues oder Cantate Domino, „Rosenmund“ oder „Radetzkymarsch“ – das Programm des Neujahrskonzerts am Gymnasium Adolfinum in Bückeburg ist erfreulich weit gefächert gewesen. Das Publikum konnte sich bestens unterhalten fühlen und geizte denn auch nicht mit Applaus.

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Hochkonzentriert am neuen Konzertflügel: Annika Kroeck und Airida Dickute.

Quelle: vhs

Bückeburg. Der Star des Abends aber stand ganz in Schwarz und strahlend auf der Bühne und beeindruckte bereits, ehe Annika Kroeck und Airida Dickute aus der Musikklasse 6.1 die ersten Töne anschlugen: der neue kostbare Konzertflügel aus der Manufaktur Grotrian-Steinweg (Braunschweig). Jennifer Klein (Jahrgang 10), die bereits mit sieben Jahren begann, sich im Klavierspiel zu üben, zeigte ihr Können mit den „Variations brillante“ von Frédéric Chopin. Als Begleitung kamen später Johannes Hövermann, Marvin Boje und Hannah Weitkämper zu dem Vergnügen, sich am neuen Instrument zu erproben. Und die Musiklehrer Imke Röder und Tobias Kästner ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, als Begleitung am Flügel aufzuspielen.

Fachobfrau Agnes Bergmann-Thiel ließ den wechselvollen Weg bis zur Beschaffung in Oldenburg im Pianohaus „Rosenkranz“ noch einmal mit Humor und Freude Revue passieren. Dabei dankte sie den Eltern, von denen nicht wenige durch Spenden ihren Beitrag zur Neuanschaffung geleistet hatten. Fast 50000 Euro waren nötig gewesen, um „den Flügel zu stemmen“. Sponsoren, die am Vormittag eingeladen waren, trugen ebenfalls nicht unwesentlich zum glücklichen Abschluss des Projekts bei.

Mit 170 Akteuren war beim Neujahrskonzert 2017 ein neuer Teilnehmerrekord zu vermelden, wie Schulleiter Michael Pavel zur Begrüßung nicht ohne Stolz bemerkte. Chor und Vorchor, Orchester und Bigband, Musikklasse 6.1 und Bläser-AG, Technik-AG und die geschäftstüchtigen Caterer aus dem 12. Jahrgang, sie alle trugen zum Gelingen dieses Abends bei.

Besondere Akzente setzte erneut die Bigband unter Leitung von Olaf Mengeling. Ihr „Mercy, Mercy, Mercy“ gab dem Abend einen angenehm entspannten Ausklang . vhs

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