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Vier Jahrzehnte für die Schleckermäuler

Eiscafé Adria Vier Jahrzehnte für die Schleckermäuler

Auf vier Jahrzehnte kann das Eiscafé Adria an der Langen Straße in Bückeburg zurückblicken. Seit der Eröffnung 1977 wird das Traditionscafé von Familie Giombetti betrieben. Zwar verstarb Gründer Franco Giombetti bereits vor mehr als zehn Jahren, seine Frau Maria Panni versorgt aber weiterhin in der Adria-Filiale gegenüber dem Schild-Center Schleckermäuler mit erfrischenden Leckereien.

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Gut drauf: Marco Giombetti und seine Mutter Maria Panni mit Mitarbeiterin Natja.

Quelle: jp

BÜCKEBURG. Die nachfolgende Generation, die Giombetti-Kinder Marco und Patrizia, sind inzwischen für den zweiten Standort der Familie, das vor 30 Jahren eröffnete Eiscafé Adria in der Fußgängerzone verantwortlich.

30 bis 36 Sorten Eis

Mit 17 Jahren kam Maria Panni seinerzeit nach Bückeburg und lernte dort ihren späteren Ehemann Franco Giombetti kennen. „Damals gab es außer uns nur noch das Eiscafé Venezia am Schlosstor“, erinnerte sich die Familienpatriarchin. Auch das Sortenangebot war wesentlich überschaubarer: „Es gab die Klassiker Vanille, Nuss, Schokolade, Pistazie und Erdbeere und sonst fast nichts.“ Heute führen die Giombettis 30 bis 36 Sorten in ihren beiden Eiscafés.

Und jeden Sommer kommen neue Trends und Modegeschmäcker hinzu. Wie wäre es mit Cookies, Brownies oder Nutella? Oder Mascarpone mit Pinienkernen? Heute alles zu haben. Aber eines wird Maria Panni nicht müde zu betonen: „Das Grundrezept für unser Eis hat sich in all den Jahren nicht verändert.“ Sicher einer der Gründe, warum es bei den Bückeburgern damals wie heute so beliebt ist.

Inzwischen gibt es weniger Kunden

Und das Publikum? Auch das war in den siebziger Jahren noch ein gänzlich anderes als heute. „Es gab damals viel mehr Militär als heute“, erinnert sich Panni, „nicht nur von der Bundeswehr, sondern auch Amerikaner und Briten.“ Verglichen mit damals sei das Eisgeschäft nicht einfacher geworden: Kunden gebe es inzwischen weniger, vor allem durch den Rückgang an Soldaten und an Schülern einiger Privatschulen.

Ihre Lust am Eisgeschäft und an ihrer Wahlheimat, die sie jeden Winter für etwa zwei Monate in Richtung Italien verlässt, hat sie aber nicht verloren: „Ich liebe Bückeburg über alles und komme jedes Frühjahr wahnsinnig gerne wieder.“ jp

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