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„Vom Kopf auf die Füße“

Dreikönigstreffen „Vom Kopf auf die Füße“

„Es gibt hervorragende Aussichten, nicht nur in den Bundestag wieder mehr Farbe hineinzubringen und die Dinge wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen, sondern das Abschneiden bei der Bundestagswahl auch als Vorlage für die niedersächsische Landtagswahl zu nutzen.“ Das hat der FDP-Fraktionsvorsitzende im niedersächsischen Landtag, Christian Dürr, beim Dreikönigstreffen des FDP-Kreisverbandes ausgeführt.

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Christian Dürr (rechts) und Paul Egon Mense (von links) zeichneten Marlies Berndt-Büschen, Heike Böger, Norbert Kunze und Lothar Biege aus.

Quelle: bus

Bückeburg. „Ich bin davon überzeugt, dass es alles andere als in Stein gemeißelt ist, dass die amtierende Landesregierung über den Januar 2018 hinaus Bestand hat“, sagte Dürr.Er freue sich auf eine arbeitsreiche Zeit und habe mit den anderen FDP-Abgeordneten im niedersächsischen Landtag Freude daran, die frohe Kunde der Liberalen möglichst breit zu streuen, gab das Mitglied des Bundesvorstandes im Le-Theule-Saal des Bückeburger Rathauses zu verstehen.

Dürr stimmte die rund 40 Teilnehmer mit teilweise recht eindeutigen Worten auf die im September auf der Tagesordnung stehenden Bundestags- und die für Januar 2018 terminierte Landtagswahl ein. „Die Menschen wollen nicht, dass man ihnen nach dem Mund redet“, erklärte der Spitzenkandidat der niedersächsischen FPD bei der Bundestagswahl.

„Wir müssen deutlich machen, dass wir anders ticken als die anderen Parteien“, unterstrich der Festredner, rührte zugleich die Werbetrommel für einen „leidenschaftlichen, demokratischen Streit in der Sache“. Mit Blick auf die Innere Sicherheit vertrat er die Auffassung, dass die derzeitige Bundesregierung falsche Prioritäten setze. „Ein Staat, der auf der einen Seite sagt, ich will 82 Millionen Menschen überwachen und die Möglichkeit haben, jederzeit auf deren Telekommunikationsdaten zurückzugreifen, aber auf der anderen Seite nicht in der Lage ist, 500 Gefährder in Deutschland in Schach zu halten, ist ein Staat, der ein Problem hat“, sagte Dürr.

Der FDP-Kreisvorsitzende Paul-Egon Mense zeichnete im Anschluss an die Reden gemeinsam mit Dürr mehrere langjährige Parteimitglieder aus. Sie würdigten das Engagement von Marlies Berndt-Büschen (Rodenberg, 20 Jahre), Norbert Kunze (Stadthagen, 25 Jahre), Heike Böger (Bückeburg, 40) und Lothar Biege (Stadthagen, 40). Jörg Dienemann (Bückeburg) und Wolfgang Schulze (Stadthagen), die den Liberalen seit jeweils 40 Jahren die Treue halten, erhalten Urkunden und Jubilarnadeln separat. Joachim Reinke wurde in Anerkennung seines langjährigen Engagements im Bückeburger Stadtrat ausgezeichnet. rc

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