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Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Bundestagswahl 2017 Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

In der Stadtverwaltung laufen die Vorbereitungen für die Bundestagswahl auf Hochtouren. Noch in dieser Woche werden die Wahlbenachrichtigungen an die insgesamt rund 15.600 Wahlberechtigten verschickt, wie Maike Aldag, bei der Stadt Bückeburg verantwortlich für die Organisation der Wahl, auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte.

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Quelle: PR

BÜCKEBURG. Auch die Vorbereitungen für die Landtagswahl am 15. Oktober sind bereits angelaufen, und werden parallel erledigt. Wie bei den vorherigen Urnengängen (Kommunal- oder Landtagswahl) wird parallel mit dem Versenden der Benachrichtigungen im Stadthaus I im Bereich des Bürgerservice ein Wahlbüro eingerichtet. Dort können während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bereits Unterlagen abgeholt oder aber eine vorgezogene Briefwahl durchgeführt werden.

176 Helfer werden im Einsatz sein

Insgesamt werden am Wahlsonntag, 24. September, 176 Helfer im Einsatz sein, um für einen reibungslosen Ablauf in den insgesamt 22 Wahllokalen der Stadt zu sorgen. Gegenüber der Bundestagswahl 2013 müssen nur die Wähler im Wahlbezirk 17 ihre Stimme in einem anderen Wahllokal abgeben, und zwar im DLRG-Heim am Bergbad an der Birkenallee. Bei der Wahl 2013 konnte noch in der inzwischen geschlossenen Sparkassen-Filiale an der Georgstraße abgestimmt werden, bei den nachfolgenden Urnengängen im ASB-Heim an der Steinberger Straße, das dieses Jahr nicht zur Verfügung steht.

Bei der Wahl 2013 lag die Wahlbeteiligung in Bückeburg bei 72,89 Prozent, 11249 Bückeburger gaben damals ihre Stimme ab. Bei den Erststimmen erreichte Sebastian Edathy (SPD) 44,8 Prozent (4963 Stimmen, Maik Beermann (CDU) 40,92 Prozent (4533 Stimmen), Katja Keul (Grüne) 5,84 Prozent (647 Stimmen), Franz Torben (Linke) 3,54 Prozent (393 Stimmen) und Ralf Kirstan (FDP) 1,53 Prozent (170 Stimmen).

Bei den Zweitstimmen kam die CDU auf 39,76 Prozent (4417 Stimmen), die SPD auf 34,28 Prozent (3808 Stimmen), die Grünen auf 9,2 Prozent (1022 Stimmen), die FDP auf 3,98 Prozent (443 Stimmen) und die Linke auf 4,57 Prozent (508 Stimmen).

Zur Landtagswahl hat die Verwaltung alle in Frage kommenden Wahlhelfer angeschrieben, ob sie erneut zur Verfügung stehen. Bisher wartet Aldag noch auf Rückmeldungen. Angesichts der niedersächsischen Herbstferien sei derzeit nicht absehbar, ob alle Wahlhelfer in gewohnter Form zur Verfügung stehen.

Wer Helfer werden möchte, kann sich mit Aldag, Telefon (05722) 206151, in Verbindung setzen. rc

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