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WIR setzt auf Bürgernähe

Wählerinitiative zieht mit fünf Kandidaten in den Wahlkampf WIR setzt auf Bürgernähe

Andreas Paul Schöniger, Oliver Salomon, Sven Klemme, Joachim Gräfer und Simone Krämer sind die Kandidaten, die bei der Kommunalwahl im September für „WIR (Wählerinitiativen in der Region) für Bückeburg“ in den Stadtrat einziehen wollen.

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Oliver Salomon (von links), Simone Krämer, Sven Klemme, Andreas Paul Schöniger und Joachim Gräfer treten für „WIR für Bückeburg“ an.

Quelle: bus

BÜCKEBURG. . Schöniger und Krämer bewerben sich zudem für den Ortsrat Meinsen-Warber. „Wir streben im Stadtrat mindestens zwei Sitze, also Fraktionsstärke an“, betont Gruppensprecher Schöniger.
Allerdings könnte das Ergebnis den Einschätzungen des Quintetts zufolge auch besser ausfallen. „Wir rechnen uns ein bisschen mehr aus“, erklärt Schöniger, der „WIR“ bisher allein im Stadtrat repräsentiert. „WIR kümmert sich“, betont die Initiative auf einem Faltblatt, das überdies die Uneigennützigkeit, Unabhängigkeit und Verantwortungsbereitschaft der Gruppe hervorhebt.
Schöniger (Geburtsjahr 1963, Soldat) konzentriert sich vornehmlich auf die Bereiche Umwelt, Soziales, Infrastruktur, Sport, Kultur und Wirtschaft. Salomons (1973, Technischer Angestellter) Schwerpunkte sind Feuerwehr, Umwelt, Infrastruktur, Soziales und Familie. Bei Klemme (1972, Soldat) sind die Themen Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Soziales und Familie angesiedelt. Gräfer (1959, Diplomingenieur) besetzt die Felder Wirtschaft, Umwelt, Infrastruktur und Soziales. Krämer (1970, Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte) legt ein besonderes Augenmerk auf Soziales, Familie, Schule, Umwelt, Sport und Kultur.
„Wir gehen mit offenen Augen durch Bückeburg und kümmern uns auch um die kleinen Dinge“, ist in dem Faltblatt zu lesen. „Es geht in erster Linie um die Sache. Wer uns persönlich kennt, der weiß, dass man uns vertrauen kann und wir uns für die Belange unserer Bürger einsetzten.“ WIR scheue sich nicht davor, „auch mal Tacheles zu reden, unbequeme Fragen zu stellen und Themen direkt auf den Punkt zu bringen.“
Der Vorhabenkatalog der Gruppe listet insgesamt 30 Punkte auf. Erwähnung finden die Festschreibung der Elternanteile der Kita-Gebühren, die Ablehnung von Sportstättennutzungsgebühren, die Aufhebung der Kindergarten- und Schulbezirke, das Zukunftsprojekt „Jägerkaserne“, Anrufbusse, die Einführung der digitalen Stadtverwaltung und die Renaturierung des Mühlengrabens in Meinsen-Warber.  bus

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