Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Weihnachtliches und Charakterstücke

Blasorchester stimmt ein Weihnachtliches und Charakterstücke

„Heute nehmen wir uns richtig Zeit für Sie“, hat Dirk Hasse den Besuchern eingangs eines Konzerts des Blasorchesters Bückeburger Jäger im Hubschraubermuseum zu verstehen gegeben. Der Auftritt solle dem Publikum als Einstimmung in die Adventszeit dienen, erläuterte der Moderator.

Voriger Artikel
Krippenbau bereitet Sorgen
Nächster Artikel
Unterwallweg einseitig gesperrt

Dirigent Sven Schnee und Solistin Marleen Wedemeier machen aus dem Blickwinkel der Tiefton-Abteilung eine gute Figur.

Quelle: bus

Bückeburg. Die Leitung des Ensembles übernahm Sven Schnee. Das Programm bot außer weihnachtlichen Kompositionen – „White Christmas“, „Give us Peace“, „Es weihnachtet“, „Weihnachtslieder-Medley“ – überwiegend konzertant-feierliche Charakterstücke wie „Deep River“, „Marsch des Soldaten Robert Bruce“, „What a Wonderful World“ und „Highland Cathedral“. Dass die exzellent aufgelegten Musiker mit „Böhmische Liebe“ auch tänzerische Klänge zu Gehör brachten, nahm ihnen niemand übel.

Der Moderator nutzte die Gunst der Stunde, um zwischendrin an das Jahreskonzert zu erinnern, welches am 18. März des kommenden Jahres im großen Saal des Bückeburger Rathauses mit einem großen Programm aufwartet.

Einen kurz darauf angesiedelten Höhepunkt hatten die Zuhörer gleich zu Beginn mit dem „Festmarsch Tochter Zion“ erlebt: Das Stück bildet traditionell den Auftakt der Weihnachtsserenade auf Schloss Bückeburg, den die Jäger alljährlich gemeinsam mit Bückeburger Vokalisten bestreiten.

Der Festmarsch zählte ebenso zu den Höhepunkten des im Hubschraubermuseum unterbreiteten Adventsangebots wie eine zauberhafte Interpretation des Klassikers „My Way“ mit der Solistin Marleen Wedemeier. Eine herzzerreißende Ausdeutung von „Pavane in Blue“, das aus der Feder des Komponisten Henk Cornelis van Lijnschooten stammt, der auch unter den Pseudonymen Michael van Delft und Ted Huggens veröffentlichte, machte das musikalische Können der Jäger noch einmal deutlich.

Dass Hasses Ankündigungen zu Beginn des Konzertes keine Lippenbekenntnisse waren, unterstrichen die Forderungen des Publikums nach einer Zugabe. In diesem Moment führte – Vorweihnachtszeit hin, Vorweihnachtszeit her – kein Weg um das von „Tirol die Treue“ inspirierte Jäger-Markenzeichen herum, bekannt als „Schaumburg die Treue“. bus

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg