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Einigung steht aus Weiter alles offen

Die Verhandlungen über die Fortsetzung der Arbeit der Mehrheitsgruppe von SPD, Grünen und FDP im neu gewählten Rat sind noch nicht zum Abschluss gekommen. Unüberbrückbare Differenzen gebe es nicht.

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Quelle: pr.

Bückeburg. Die Verhandlungen laufen weiter hieß es unisono von Jens Meier, Vorsitzender des SPD-Stadtverbands, Wilhelm Klusmeier, einer der beiden Vorsitzenden des Stadtverbands von Bündnis 90/Die Grünen und Hendrik Tesche, der für die FDP in den neuen Rat gewählt worden ist.

Er habe „keine unüberbrückbaren Differenzen“ festgestellt, sagte der SPD-Vorsitzende, der am Dienstag noch einmal ein Gespräch mit Tesche und am Montag mit den Grünen geführt hat. Auch Gespräche mit den beiden kleinen Fraktionen von „Wir für Bückeburg“ und „Bürger für Bückeburg stehen noch an: „Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir mit ihnen reden werden“, sagte Meier. Bei vielen Entscheidungen hätten beide im alten Rat bereits mit der Mehrheit gestimmt. Eine Vierer- oder Fünfergruppe werde es aber nicht geben. Meier zum möglichen Abschluss der Gespräche: „Gründlichkeit geht vor“.

Trend geht zur SPD

Seitens der Grünen hieß es, dass man weiter in Verhandlungen stehe. „Der Trend geht aber zur SPD“, sagte Klusmeier. Mit der SPD arbeite man seit 15 Jahren gut zusammen: „Das weiß man, was man hat.“ Zumal man nach dem Gespräch mit der CDU das Gefühl habe, dass die CDU „nicht unbedingt darauf drängelt“, eine Vierer oder Fünfergruppe zu schmieden, um eine Mehrheit im Rat zu haben. Inhaltlich komme man auch mit der CDU klar, insbesondere im energetischen Bereich. Andererseits gebe es in der CDU „ein paar Hardliner“ im landwirtschaftlichen Bereich.

Tesche sagte nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub, dass er sich bis zum Wochenende auch nach Rücksprache mit dem Kreisverband entscheiden werde, mit wem er zusammenarbeite. Derzeit tendiere er zur Fortsetzung der Arbeit mit der SPD. Er schloss aber nicht aus, sich „unabhängiger aufzustellen.“ Und wies erneut auf die Gespräche hin, die er noch mit BfB und „Wir“ führen will. rc

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