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Wenn das selbst gebaute Solarauto über den Tisch rollt

Bückeburg / Projektwoche Wenn das selbst gebaute Solarauto über den Tisch rollt

Funktioniert es? Gespannt richten sich zehn Augenpaare auf das kleine Solarmobil: Schon fährt es über den Tisch. Angetrieben wird es vom Licht der Lampe, das wissen die Kinder der 3. und 4. Klasse der Immanuel-Schule.

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Gespannt beobachten die Schüler das selbst gebaute Solarauto.

Quelle: ee

Bückeburg (ee). Die IGS veranstaltete am Freitagnachmittag einen "Tag der offenen Tür", bei dem die Schüler stolz die Ergebnisse der Projekttage „Energiegewinnung und Stromnutzung“ präsentierten. Anschließend fand eine Informationsveranstaltung zur Integrierten Gesamtschule statt.

 Ob das Windradmodell, der Handdynamo oder die Plasmakugel – in den Klassenräumen der privaten Immanuel-Schule gab es einiges zu entdecken. Wie entsteht Strom? Was ist ein Stromkreislauf? Und wie sieht Energiegewinnung in der Zukunft aus? Antworten auf diese Fragen bekamen die Kinder der 3. bis 6. Klassen innerhalb von sechs Projekttagen. Es wurde experimentiert, gemalt, gebaut und erkundet; sogar ein Kraftwerk wurde besichtigt.

 Vor allem erneuerbare Energien standen im Fokus, erklärte die Klassenlehrerin in der 4. Klasse, Heike Lee. Zusammen mit Judith Dreytza, ebenfalls Lehrerin, organisierte sie den Ablauf der Projekttage. „Die Kinder waren sehr interessiert am Thema“, resümierte Lee. Alles theoretisch Gelernte sogleich praktisch auszuprobieren, das habe ihnen viel Spaß gemacht. Für die Schüler der 1. und 2. Klassen gab es statt der Energie-Projekttage eine Lesewoche. Finale der Projekte war schließlich der Tag der offenen Tür, bei dem sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen von den Kindern das Gelernte zeigen ließen.

 Eher für die Eltern war die anschließende Informationsveranstaltung interessant. „Für wertvolle Kinder eine Schule mit Werten“, das sei der Leitspruch der Schule, erklärte Schulleiterin Gudrun Raupach. Individuelle Förderung und Forderung auf drei Unterrichtsniveaus, das motiviere die Kinder. Vor allem Fächer- und Jahrgangsunterricht sei ein wichtiger Bestandteil des Schulkonzepts. Es würden christliche Werte vermittelt, so Raupach, aber die Schule bereite ihre Schülerinnen und Schüler auch mit Methodenkompetenzen wie Tastaturschreiben auf die Zukunft vor. Besonders wichtig seien ein geordneter Tagesablauf und gute Organisation der Schulsachen, dann seien die guten Noten auch nicht weit.

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