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Bückeburg Stadt Werbung für das Chorwesen
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21:16 19.07.2015
Ungewöhnlich: Einzug mit Konga-Trommler. Quelle: mig
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Bückeburg (mig)

„Wir wollten eigentlich erst eine Pause einlegen, sind aber dann doch hierhergekommen“, erzählten Leonie und Rene, die eben noch auf dem Markt gesungen haben. Bei einem Chortreffen könne man ja auch viel lernen. „Wir haben uns heute schon viel von den anderen Sängern abgeschaut“, meint Rene schmunzelnd.

 Dass die Entscheidung, in die Stadtkirche zu kommen, auch aus musikalischen Gründen richtig war, wird schon beim ersten Auftritt deutlich. Der Kammerchor Fürstenwalde ist stimmlich auf ganz hohem Niveau, klanglich sehr rein und ohne Schwächen. Das zeigt sich schon beim „Ave verum“ von Mozart, das die Sänger ganz vorsichtig entwickeln, hin zu einem filigranen Klanggerüst.

 Ganz anders, nämlich locker und entspannt, kommt der Chor „KlangArt Chorisma“ daher. Das zeigt sich schon beim Einzug, der von einem Konga-Trommler begleitet wird. Oder beim Programm, das sich um das Motto „Freiheit“ dreht. „Freedom is coming“ singen die Sänger und wiegen sich bei diesem südafrikanischen Volkslied in der Hüfte.

 Einmal mehr zeigt sich hier, wie groß die Bandbreite der Chöre ist, die nach Bückeburg gekommen sind – von den traditionellen Chören über die Kinderchöre bis hin zu Kammerchören und Ensembles.

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