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Bückeburg Stadt Wo Trommeln und Echo als Sprache gelten
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00:38 19.10.2014
Der Bückeburger Kammerchor „Cantemus“ hat mit seiner unverwechselbaren Besetzung in Tenor und Altstimmen das Publikum in der Jetenburger Kirche am Sonntag verzaubert. Quelle: tla
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Bückeburg. „Es lebe die Musik, viva la musica“, stimmten die Sänger dementsprechend an. Doch zuvor ertönte das Stück „Come again.“

Pastor Uwe Zapke hat sich in seiner Andacht mit dem Thema Stille ebenfalls auseinandergesetzt. „Das ist ein ganz alter Begriff, der aber etwas sehr Besonderes beinhaltet: zuhören. Das gilt auch für die Musik“, sagte er.

Der Kammerchor nahm gleich im Anschluss die Gemeinde mit auf eine Reise nach Afrika. Dort gilt das Echo als Sprache. Trommeln waren zu hören, erst ganz leise, dann immer lauter. „Noel, Noel“, riefen zwei Sänger ihren Chor entgegen; ein Echo folgte zugleich.

Die musikalische Seele des Kammerchores bildet Stephanie Feindt, examinierte Musik- und Diplomgesangslehrerin. Sie hat an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover studiert und bearbeitet die ausgewählten Stücke, leitet Proben und führt die Sänger bei den Auftritten. Dabei dirigiert sie nicht in üblicher Weise frontal, sondern, direkt aus dem Ensemble mit kleinen Gesten oder einem kurzen Blickkontakt.

Zum Repertoire der Chorgemeinschaft gehören unter anderem die „Abendglocken“, „Lord’s Prayer“, „Have a nice day“ sowie Schaumburger Heimatlieder. Bei dem Stück „Der Mond ist aufgegangen“ konnte die Gemeinde die Strophen eins und drei mitsingen. Mit dem altbekannten Lied „Kein schöner Land“ endete die anmutige Andacht.tla

 er Chor „Cantemus“ hat das Publikum in der Jetenburger Kirche verzaubert. tla

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