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Zu Tränen gerührt

„Don Kosaken Chor“ in Bückeburg Zu Tränen gerührt

Von der Musik zu Tränen gerührt – „Das passiert uns immer wieder“, hat eine Konzertbesucherin aus Porta Westfalica erzählt, obwohl es ihr ein wenig peinlich war.

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Der Don Kosaken Chor mit seinen stimmgewaltigen Solisten sorgt für ein unvergleichbares Erlebnis, das getragen wird durch die einmalige Akustik in der Stadtkirche.

Quelle: tla

Bückeburg. Sie war einfach überwältigt von der ganzen Magie der russischen Musik. Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff unter der Leitung von Wanja Hlibka hat bei seinem ersten Auftritt in der Stadtkirche Bückeburg sein Publikum mit kraftvollen, herrlichen und außergewöhnlichen Solo-Stimmen begeistert.

 Vladimir Pasdri, zweiter Dirigent, begrüßte die Zuhörer und stellte das Programm vor. Eindrucksvoll präsentierten die Don Kosaken-Sänger russische Kirchenmusik bis hin zur Volksmusik und Folklore. Darunter war ein Repertoire wie „Gott sei mit uns“, „Oh welche Freude“, „Schneegestöber“, „Abendglocken“, „Ich bete an die Macht der Liebe“ und zum Abschluss „Kalinka“. Der Don Kosaken Chor mit seinen stimmgewaltigen Solisten sorgt für ein unvergleichbares Erlebnis, das getragen wird durch die einmalige Akustik in der Stadtkirche.

 Alle Mitglieder des Don Kosaken Chores Serge Jaroff verfügen über eine akademische Stimmbildung. Sie haben bereits in großen russischen Opernhäusern gesungen. Leiter Wanja Hlibka sang als Jüngster über zwölf Jahre im Chor und ist legitimierter Nachfolger von Gründer Serge Jaroff. Der 1921 in türkischer Gefangenschaft gegründete Chor führte innerhalb kurzer Zeit zu Berühmtheit. Auftritte in den größten Konzertsälen und Kathedralen der Welt, in Königshäusern und bei Staatsbesuchen.

 Anna und Dieter Krenke aus Rinteln waren fasziniert. „Das war unser 126. Konzert mit dem Chor“, sagte Anna Krenke. Das Ehepaar fährt regelmäßig zu einigen Auftritten nach Leipzig und Österreich. „Wir kennen alle persönlich. Der Chor war sogar schon einmal bei uns zu Hause. Darauf sind wir sehr stolz.“ Erinnerungsfotos dürfen zudem nicht fehlen. Anna Krenke hat ihre Kamera stets dabei. tla

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