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Bückeburg Stadt Zwölf sind nicht mehr dabei
Schaumburg Bückeburg Bückeburg Stadt Zwölf sind nicht mehr dabei
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00:17 23.12.2016
Bürgermeister Reiner Brombach (links) und der Ratsvorsitzende Reinhard Luhmann (rechts) verabschieden insgesamt zwölf Ratsfrauen und -herren, die nicht mehr dem neuen Rat der Stadt Bückeburg angehören. Quelle: rc
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BÜCKEBURG

Ratsherr- oder Ratsfrau zu sein, ist ein besonderes Ehrenamt, stellte der Bürgermeister fest. Es gebe nicht immer nur Lob und Anerkennung, sondern man müsse sich auch des Öfteren beschimpfen lassen. „Das ist bei anderen Ehrenämtern anders.“ Er hob hervor, dass es im vorigen Rat immer ein faires und gutes Verhältnis geherrscht habe. Selbst, wenn man hin und wieder kräftig miteinander gestritten habe, seien nie die Grenzen der Sachlichkeit überschritten worden.

Sechs ausgeschiedene Räte wurden zu Ehrenratsmitgliedern ernannt, weil sie dem Rat für mindestens drei Legislaturperioden angehört haben: Renate Barkhausen (SPD), Ekkehard Dürig (CDU), Renate Hattendorf-Strahler (SPD), Anka Knechtel (SPD), Bernd Schierhorn (Bündnis 90/Die Grünen) und Andreas Struckmann (SPD), der gleichzeitig zum Ehrenortsbürgermeister von Rusbend für seine langjährige Tätigkeit als Ortsbürgermeister ernannt wurde.

Für ihre kürzere Ratstätigkeit wurden Brigitte Einfalt-Spieß (CDU), Bettina Hücker (SPD), Wilfried Wilharm (SPD), Friedel Pörtner (CDU) Dr. Joachim Reinke (FDP) und Eva-Ute Tessendorf-Schierhorn (Grüne) geehrt. rc

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