Buchholz (sig). Bürgermeister Hartmut Krause (WiB) informierte die Ratsmitglieder darüber, dass er auch anderen Orten der Samtgemeinde die Beteiligung an dieser Aktion angeboten hat. Das würde zu geringeren Kosten führen, denn durch eine längere Gesamtstrecke sinkt der Preis.
Eine Straßenbaufirma aus der Wedemark hat ein Spezialverfahren entwickelt, bei dem die entstandenen Risse in den Fahrbahndecken zunächst mit komprimierter Heißluft ausgeblasen werden. Danach werden diese Stellen mit heißem Bitumen ausgefüllt und abschließend mit Basalt- oder Edelsplitt abgedeckt.
Bei der Berechnung der Kosten spielt natürlich auch die Tiefe sowie die Breite der Risse eine Rolle. Auch muss von den Gemeinden vorgegeben werden, auf welchen Fahrbahnabschnitten Reparaturen ausgeführt werden sollen. Für die vorweg gehende Sichtung der in Frage kommenden Gemeindestraßen ist die Firma nicht zuständig.
Der Samtgemeinde liegt das Kostenangebot vor. Auch Samtgemeindebürgermeister Bernd Schönemann sieht es als eine sinnvolle Maßnahme an, Nachbargemeinden zu beteiligen. Das bringt allen Vorteile. Der erste Schritt sei jetzt aber eine genaue Bestandsaufnahme der zu sanierenden Straßenabschnitte. Danach lasse sich der genaue Kostenaufwand ermitteln.
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