Luhden (tw). Wie berichtet, laufen die Bauarbeiten zu dem Gesellschaftsraum von etwa 50 Quadratmetern, der mit einer modernen und variablen Aufteilung Kapazitäten für kleinere und größere Gruppenfeiern bis zu 40 Personen bieten soll, seit Anfang November. Der von insgesamt drei Seiten „durchsichtige“ Gesellschaftsraum erhält eine Sonnenschutzverglasung; diese soll den sogenannten Wintergarteneffekt verhindern und dafür Sorge tragen, dass sich der Raum im Sommer nicht zu stark aufheizt.
Bowlinggäste bekommen neue Raucherlounge
Parallel dazu bekommen die Bowlinggäste eine neue, rund 20 Quadratmeter große Raucherlounge mit Blick auf die dahinter liegenden Bahnen. Die Außenfassade wird vom Erscheinungsbild her an den benachbarten Kinderbereich des „Ramba Zamba“ angepasst.
Nottmeyer: „Links neben dem Haupteingang wird dann der Biergarten angelegt.“ Die dortigen Nadelbäume bleiben stehen, sollen für die Gartenatmosphäre sorgen. Den Untergrund will der Investor ebnen und mit Kies auskleiden lassen. Als Sitzmöbel sind typische Holzklappstühle vorgesehen. Um den Biergarten abzugrenzen und gleichzeitig den jungen Besuchern mehr Sicherheit zu bieten, sollen außerdem sowohl die Außengastronomie als auch der Eingangsbereich zur Straße hin einen Zaun erhalten. „So“, sagt der Geschäftsführer, „wird gewährleistet, dass kein Kind unversehens vor ein Auto läuft.“
Derweil macht Betriebsleiter Thomas Schneider mit einer „Adventskalender“ genannten Agenda von Angeboten sowohl auf die Indoor-Kinderspielwelt als auch auf den Bowlingbereich aufmerksam. „Noch bis zum 24. Dezember öffnen wir jeden Tag ein ,Türchen‘ mit Sparofferten.“ So gibt es in der Kids-Abteilung einen Tag, an dem Oma und Opa freien Eintritt haben; an einem anderen ist der Eintritt für alle um 50 Prozent ermäßigt. Bowlingfreunde bekommen an gleich drei Tagen „alles für 99 Cent“, wie Schneider sagt.
Motto lautet „Kinder helfen Kindern“
Nottmeyer: „Der 17. Dezember – ein Samstag – steht unter dem Motto: ,Kinder helfen Kindern‘.“ An jenem Tag spendet das „Ramba Zamba“ 50 Prozent und damit die Hälfte der Eintrittsgelder für das „Haus des Kindes“ in Bückeburg.
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