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Geduldsprobe

Brückenbau auf 2017 geschoben Geduldsprobe

Wann werden die für Ahnsen so wichtigen Bauprojekte, der Ausbau der L451 und der Neubau der Auebrücke im Zuge der Straße An der Aue, umgesetzt? Diese Frage treibt die Ahnser immer wieder um – und landet so als Anfrage häufig auch im Gemeinderat.

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Pfeiler des Anstoßes: Am Mittelfundament der alten Auebrücke sammelt sich Treibgut.

Quelle: kk

Ahnsen. Doch neue Erkenntnisse gibt es im Grunde genommen nicht, wie aus den Antworten von Gemeindedirektor Bernd Schönemann hervorgeht. Die Sanierung und der Ausbau der Landesstraße seien bekanntlich von 2016 auf 2017 verschoben worden. Als Grund wurden Kapazitätsengpässe bei der Straßenbauverwaltung genannt: Derzeit würden einige Ortsumgehungen von Bundesstraßen betreut – und die hätten Vorrang.

Auch der Brückenbau, für den alle technischen Voraussetzungen wie die Verlegung des Kanals erfüllt sind, wurde auf 2017 geschoben, soll aber bereits zeitig im Frühjahr beginnen. Um die Wahrscheinlichkeit des Aufstauens der Aue künftig zu vermindern, wird die kleine Auebrücke, Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zum Stapel, durch einen Neubau ersetzt.

Dieser wird jedoch, trotz einer erheblich größeren Spannbreite, ohne einen mitten in der Aue stehenden Pfeiler auskommen müssen. Am bestehenden Stützpfeiler bleibt nämlich immer wieder Treibgut hängen. kk

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