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Geübt wird zunächst auf dem Tonnenpferd

Ahnsen / Voltigierverein Geübt wird zunächst auf dem Tonnenpferd

Der Voltigierverein Centaurus hat mit Frank Friese einen neuen Vorsitzenden, der mit Engagement die Führung des aufstrebenden Vereins übernommen hat. „Meine Mädchen decken ein breites Spektrum an Aktivitäten im Reitsport, aber auch auf verschiedenen anderen Feldern ab“, betonte er im Gespräch mit unserer Redaktion.

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Der Centaurus-Nachwuchs mit etlichen Betreuern beim zweitägigen Treffen auf dem Reiterhof Lohmann. © sig

Ahnsen (sig). Friese meinte damit die freundschaftliche Bindung der überwiegend jugendlichen Mitglieder untereinander, ihre Liebe zu den Vierbeinern, den Gemeinschaftsgeist und die Bereitschaft, Pflichten zu übernehmen und sie zu erfüllen. Der Vorsitzende: „Bei uns wird zudem Wert auf Pünktlichkeit, Ordnung und Zuverlässigkeit gelegt.“

Dem Zusammenhalt diente auch ein Zeltlager mit Workshops, Spiel und Spaß auf dem Gelände des Reiterhofes Lohmann, an dem 16 Kinder und Jugendliche sowie 15 Erwachsene teilnahmen. Nach dem Aufbau der kleinen Zeltstadt auf der Obstwiese gab es zur Stärkung heiße Bockwürstchen mit Brot.

Alle Workshops, die danach begannen, standen unter dem Motto „Rund ums Pferd“. Am Anfang ging es um Turniervorbereitungen. Dazu gehören unter anderem das Flechten der Mähne, das Bandagieren der Beine und Hufe sowie das Aufzäumen und Anlegen eines Voltigiergurtes.

Beim zweiten Workshop standen Gymnastik und Akrobatik im Vordergrund. Dabei wurden auch Übungen auf dem so genannten Tonnenpferd absolviert – das ist ein hölzernes Übungspferd. Es ging um Grundübungen, die für das Voltigieren einstudiert werden müssen.

Die kleinsten Teilnehmer dieses Treffens im Alter zwischen drei und fünf Jahren, die schon bei Voltigierturnieren an den Start gehen, fanden sich zu einem Malkreis zusammen. Nachmittags gab es eine Kuchenrunde, und abends schloss sich eine Grillparty mit frischen Salaten an. Natürlich durfte zum Ausklang des ersten Tages eine Waldwanderung nicht fehlen. Als die Kinder die Augen schlossen, war die mitternächtliche Stunde nicht mehr weit.

Zum Frühstück gab es am nächsten Morgen unter anderem frische Brötchen und Rührei. Nach dem Zeltabbau und Aufräumen trafen Eltern, Geschwister und Freunde ein. Die jungen Voltigierer zeigten ihnen in Gruppen und auch einzeln, was sie bei den Übungsstunden montags, mittwochs und freitags (17 bis 19 Uhr) gelernt haben. Die Vorführungen standen unter dem Motto „Schau mal, was ich kann!“ Für die erfolgreiche Jugendarbeit bei dem 2003 ins Leben gerufenen Verein ist Katrin Barnert zuständig, die zu den Gründungsmitgliedern gehört.

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