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Lampen umrüsten, Geld sparen

Gemeinde diskutiert Lampen umrüsten, Geld sparen

Die Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Ahnsen ist noch nicht auf die neuen und stromsparenden LED-Lampen umgerüstet worden. Knapp 60 Lampen warten nun darauf, für viel weniger Geld für wesentlich mehr Licht in den Abend- und Nachtstunden sorgen zu können.

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Quelle: pr.

Ahnsen. Aber der jetzt noch amtierende Rat wollte sich nicht mehr festlegen, sodass sich das neue „Ortsparlament“, das sich am 24. November konstituiert, mit diesem Thema beschäftigen und die Umrüstung beschließen muss.

Gemeindedirektor Bernd Schönemann machte das Gremium darauf aufmerksam, dass es noch Fördermittel für diese Maßnahmen gebe. Allerdings müsse die Gemeinde als Minimum 25000 Euro investieren, um 5000 Euro Zuschuss zu erhalten. Aber auch wenn man nicht auf diese Summe komme, um die Straßenbeleuchtung auf den neusten Stand der Technik zu bringen, lohne es sich, dieses Geld in die Hand zu nehmen.

Schönemann: „Auch wenn wir keine Zuschüsse bekommen, lohnt sich die Umstellung auf jeden Fall. Denn die neuen Leuchten helfen, 60 bis 70 Prozent Energie und damit auf lange Sicht viel Geld einzusparen.“

Auch ohne dass diese Punkte auf der Tagesordnung der Sitzung standen, genehmigte der Gemeinderat zwei entsprechende Anträge. So stimmte er zu, dass der Eigentümer des letzten Grundstückes rechts an der Bückeburger Straße (in Richtung Bergdorf) hinter seinem Haus einen Carport errichten kann. Für diesen Bereich gibt es keinen Bebauungsplan, sodass der Ortsrat jede geplante Maßnahme genehmigen oder aber auch ablehnen muss. Das Gremium hat keine Bedenken, wenn der Carport gebaut wird.

Regenrinnen defekt

Bei ihrem Saisonabschluss stellten die Mitglieder der Tennissparte des TSV fest, dass an ihrem Vereinsheim die Regenrinnen defekt sind. Um diese Arbeiten erledigen zu können, ist Material im Wert von etwa 150 Euro notwendig, wie die Sportler dem Rat schriftlich mitteilten. Die Aktiven sind bereit, die Regenrinnen in Eigenleistung zu erneuern. Die neuen Rinnen sollten allerdings von der Gemeinde bezahlt werden. Der Rat genehmigte dieses Geld, sodass der Sanierung am Dach des Vereinsheimes nichts mehr im Wege steht.

Gemeindedirektor Schönemann informierte den Gemeinderat über einen Brief der Krankenhausprojektgesellschaft. Darin wird offiziell mitgeteilt, dass das Krankenhaus erst Anfang April 2017 seinen Betrieb aufnehmen werde. Gleichzeitig wird noch einmal darauf aufmerksam gemacht, dass der Neubau, versehen mit modernster Technik, in nur zweieinhalb Jahren Bauzeit in Betrieb gehen werde.

Die Gesellschaft bezeichnet die Gemeinde in ihrem Schreiben nicht nur für die Vergangenheit, sondern auch für die Zukunft als einen der engsten Kooperationspartner, der von ihr immer auf dem aktuellsten Stand der Dinge gehalten werde. möh

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