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Ohne Wassergraben

Reitturnier in Ahnsen Ohne Wassergraben

Im Mittelpunkt des ersten Tages der reitsportlichen Veranstaltung in Ahnsen hat das Geländereiten gestanden, bei dem ausschließlich weibliche Turnierteilnehmer an den Start gegangen sind.

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Geschafft! Das ist das letzte Hindernis der Geländestrecke in Ahnsen.

Quelle: sig

AHNSEN. Der Veranstalter hatte die Strecke gegenüber früheren Wettbewerben geändert. Es gab keinen Wassergraben, und die Starterinnen mussten keine Strecken im Harrl zurücklegen. Die zu lösenden Aufgaben waren also weniger herausfordernd.

Aber nach dem Start war zunächst wie früher ein Abschnitt parallel zur Straße zwischen Bückeburg und Ahnsen zurückzulegen, bevor es dann bergan auf eine Feldstrecke ging, auf der geländeübliche Hindernisse überwunden werden mussten. Obwohl es noch am Vortag geregnet hatte, war der Boden nicht glatt oder schmierig: Damit war auch die Standfestigkeit der Pferde gewährleistet.

Die Turnierleitung verfolgte das Geschehen von einem am Rande der Geländestrecke aufgestellten Wagen aus. Bei der Beurteilung der Reiterinnen ging es nicht nur um die Bewältigung der Strecke in einer vorgegebenen Zeit, sondern auch um eine kombinierte Stilwertung. Beurteilt wurde zum Beispiel, wie sicher die Reiterin ihr Pferd über die Strecke führte und es bei den Sprüngen unterstützte.

Mehr Teilnehmer am Start

Bei den Wertungen ging es am Ende recht knapp zu, zumindest bei den vorderen Platzierungen. Die Vierbeiner erhielten ihre nach Farbe gestaffelten Schleifen. Besonders hell leuchtete das Gold der Siegerschleife. Heimische Sponsoren hatten eine Reihe von Sachpreisen gestiftet, die bei der Siegerehrung überreicht wurden.

Das trockene Wetter hielt bis zum Abend. Darüber war besonders die Vorsitzende des ausrichtenden Reitvereins Ahnsen erfreut. Für Alke Lohmann und ihr Team war es eine Belohnung für den vorbildlichen Einsatz. Gerade im Geländereiten nimmt Ahnsen eine Sonderstellung im Schaumburger Land ein. Dabei sind in der Vergangenheit schon große Namen des deutschen Reitsports an den Start gegangen, auch wenn es für sie nur ein Aufgalopp für größere Herausforderungen war. Ahnsens Ruf als Turnierort hat sich nicht nur in Niedersachsen, sondern auch im Westfalenland herumgesprochen. Am Sonnabend gab es auch bereits zwei Disziplinen für die Vielseitigkeitsprüfung auf Kreisebene. Die Teilnehmerzahl war deutlich höher als in der Vergangenheit.

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